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Wirtschaft

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Steuer-Tipp

Wohnungseigentümer dürfen Instandhaltungsrücklagen nicht schon bei Zahlung an die Haus verwaltung steuerlich geltend machen. Denn der Steuerabzug ist erst dann zugelassen, wenn aus dem Instandhaltungsguthaben tatsächlich Rechnungen beglichen wurden. Das geht aus einem Urteil des Bundesfinanzhofs in München hervor, auf das der Bund der Steuerzahler hinweist (Az.: IX B 155/05).

Instandhaltungen erst nach Ausgabe absetzbar

Wohnungseigentümer dürfen Instandhaltungsrücklagen nicht schon bei Zahlung an die Hausverwaltung steuerlich geltend machen. Denn der Steuerabzug ist erst dann zugelassen, wenn aus dem Instandhaltungsguthaben tatsächlich Rechnungen beglichen wurden. Das geht aus einem Urteil des Bundesfinanzhofs in München hervor, auf das der Bund der Steuerzahler hinweist (Az.: IX B 155/05).

Eigentümer sollten daher immer genau prüfen, ob im betreffenden Steuerjahr für Reparaturen Geld aus der Gemeinschaftsrücklage entnommen wurde. Dann sind die Einzahlungen als Werbungskosten absetzbar. Allerdings versäumen es laut dem Verband viele Steuerzahler, den Betrag in ihrer Steuererklärung geltend zu machen. Denn die Reparaturen würden Eigentümer nicht mehr in der Jahresabrechnung in Rechnung gestellt. Nähere Informationen gibt es bei den Steuerberatern im südlichen Landkreis. tmn

An einer Station des Märchenspaziergangs ist eine Szene aus „Der Froschkönig“ zu sehen.
AG Neusäß

Neusässer Märchenapziergang

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