1. Startseite
  2. Themenwelten
  3. Wirtschaft
  4. Traumjob: Nicht nur ein Weg führt zum Ziel

Karriere gestalten

Anzeige

Traumjob: Nicht nur ein Weg führt zum Ziel

Berufliches Vorankommen hat man selbst in der Hand. Es gibt mehrere Wege, sein Ziel zu erreichen.
Bild: Foto: FotolEdhar, Fotolia.com

Im Laufe des Berufslebens stellen sich einige Fragen: Was möchte ich arbeiten? Und wo? Wie komme ich an diesen Job? Da sind gute Recherche und Geduld gefragt.

Freie Stellen gibt es in der Arbeitswelt zuhauf. Blind hineinstürzen ist keine gute Idee. Man sollte sich in aller Ruhe überlegen, was man will. Je genauer diese Vorstellungen sind, desto besser kann man passende Stellenangebote herausfiltern. Kriterien wie Branche, Aufgabenbereich, Größe des Unternehmens, Gehaltsvorstellungen und Aufstiegschancen bieten erste Anhaltspunkte. Natürlich müssen umgekehrt auch die eigenen Qualifikationen zum Betrieb passen.

Wer bereits weiß, wo er gerne arbeiten möchte, kann sich über freie Stellen in seinem Traumunternehmen informieren. Finden sich dort keine passenden Ausschreibungen, sollte man sich nach ähnlichen Arbeitgebern umsehen. Es ist immer von Vorteil, früh mit einem potenziellen Arbeitgeber in Kontakt zu treten. Gute Gelegenheiten hierfür sind zum Beispiel Jobmessen oder Projektarbeiten während des Studiums. Manche Firmen veranstalten auch einen Tag der offenen Tür, bei dem man einen ersten Eindruck hinterlassen kann.

Passiv bleiben und dennoch den Traumjob finden? Auch das ist heutzutage möglich. Auf Karriere-Netzwerken im Internet haben Unternehmen die Möglichkeit, passende Bewerber zu kontaktieren.

Ein weiterer Schritt kann die Initiativbewerbung sein: Man bewirbt sich auf eine Stelle, die gar nicht ausgeschrieben wurde. Hierfür muss man mitunter viel Geduld aufbringen, denn es ist unklar, ob und wann etwas Passendes frei wird.

Wie man es auch angeht – man sollte sich bei der Jobsuche viel Zeit nehmen. Und vor allem: Nie entmutigen lassen. Die richtige Stelle wartet sicher schon.

Bepo 6.JPG
Einweihung

So wird man heute Polizist