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Wir bilden aus
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Der Dresscode für Azubis

Die Wahl des passenden Outfits gehört zum Berufsleben dazu.
Foto: Mariakray/stock.adobe.com

Die Wahl des passenden Outfits gehört zum Berufsleben dazu. Auszubildende hinterlassen mit korrekter Kleidung einen guten Eindruck.

Mit dem Vorstellungsgespräch ist die Qual der Wahl eines passenden Outfits noch nicht zu Ende. Denn auch während der Ausbildung gilt es, einen guten Eindruck zu hinterlassen. Und erste Eindrücke hinterlässt man viele, schnuppern Auszubildende doch in die verschiedenen Abteilungen eines Unternehmens hinein.

Weniger ist mehr

Eine recht allgemeingültige Regel dabei ist: Bei Schmuck und Schminke ist weniger mehr, beim Stoff ist es genau umgekehrt. Zwar ist es Herbst und knappe Hosen, extrem kurze Rücke und Kleider, weit ausgeschnittene Shirts, rücken- oder schulterfreie Oberteile sind sowieso viel zu frisch. Trotzdem sollte auf diese Kleidungsstücke auch im Sommer verzichtet werden.

Jeans ohne Löcher

Besser dran sind Auszubildende mit einer langen, schlichten Jeans – ohne Löcher! – und einem schlichten Oberteil, einem Hemd oder einer Bluse.

Es kommt auf den Ausbildungsberuf an

Natürlich kommt das auch ein bisschen auf den Ausbildungsberuf an. In manchen Jobs wird Arbeitskleidung gestellt, in anderen Branchen sind Anzug und Krawatte Pflicht. Am besten einfach mal die Kollegen beobachten und abgucken – im Gegensatz zur Berufsschule ist das hier okay.

paju

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