150 Jahre Heidel

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Zukunft mit Geschichte

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4 Bilder
Anwesen und Werkstatt von Johann Baptist Heidel vor 1900.
Bild: Sammlung Heidel

Blick in die Firmenhistorie

„Wenn unser Ururgroßvater die Entwicklung hätte verfolgen können, wäre er mit Sicherheit sehr zufrieden“, sind die heutigen Geschäftsführer überzeugt. Aus dem 1868 gegründeten Herd- und Ofengeschäft sind zwei prosperierende Familienunternehmen entstanden: Heidel Rohrleitungsbau in Glött und Heidel Haustechnik in Gundremmingen. Ein Blick zurück...

1868 bis 1960

1868 gründet der Hafnermeister Johann B. Heidel, geboren 1842, die Firma Heidel in Glött, Fuggerstraße. Geschäftstätigkeiten sind das Töpfern (Herstellung gebrannter Keramik aus Ton/Lehm) und das Ofenbauen (Backöfen, Kachelöfen etc.). 40 Jahre lang führt er die Firma, 1908 gibt er sie weiter an seinen Sohn, Hafnermeister Johann Baptist Heidel. Der baut wenig später ein Anwesen mit Werkstatt, Lager und Laden. Die Firmenbezeichnung lautet: „Johann Heidel, Hafnermeister, Herd- und Ofengeschäft mit Motorbetrieb“. Das Unternehmen geht gut, neben „irdenen und eisernen Öfen in allen Farben und Systemen“ werden u. a. Kachel-Kochherde und Kochgeschirre angeboten. Ein Brand im Jahr 1927 führt zum Neubau von Gebäude und angrenzender Landwirtschaft. 1937 übernimmt mit Friedrich Heidel, der Enkel des Firmengründers, das Unternehmen. Er prägt ab 1945 auch als Bürgermeister von Glött die Geschicke der Gemeinde mit. Gleichzeitig kümmert er sich ums Geschäft. Seine Söhne – die heutigen Seniorchefs Fritz und Hans Heidel – helfen schon damals mit.

1960 bis 1975

Anfang der Sechziger Jahre erweitert die Firma Heidel ihre Tätigkeit um den Rohrleitungsbau. Die Ausrichtung des Unternehmens wird technischer: Fritz Heidel lässt sich zum Heizungs- und Lüftungsbauer ausbilden, Hans Heidel zum Elektroinstallateur. 1965 gründet man einen hand-werklichen Nebenbetrieb des Elektroinstallateur-Handwerks, 1966 werden die Geschäftsfelder Gas-, Wasser-, Zentralheizungs- und Lüftungsbauhandwerk in die Handwerksrolle eingetragen. Der Ausbau der zentralen Wasserversorgung auf dem Land zählt damals zu den wichtigsten Aufgaben. 1971 gründet Friedrich Heidel zusammen mit den Söhnen eine GbR. Die 70er-Jahre bringen viele Aufträge durch die Flurbereinigung. Fritz Heidel und sein Team begleiten den Ausbau der Versorgungsstruktur und des zugehörigen Wasserleitungsnetzes als zuverlässige Baupartner.

1976 bis in die Neunziger

Nach dem Tod des Vaters führen Fritz und Hans Heidel die Firma weiter und gründen 1976 die Rohrleitungsbau Fritz Heidel OHG mit den Betriebssparten Rohrleitungsbau und Zentralheizungs-/Lüftungsbau. 1978 zieht man um in die Mühlstraße – auf ein großes Betriebsgelände mit neu errichteter Lagerhalle und Büroräumen. Das Unternehmen wächst weiter, die Aufträge kommen überwiegend aus dem Kommunalbereich und von Wasserzweckverbänden.

Die Leistungsfähigkeit von Heidel begründet einen guten Ruf. Man bildet aus, wirtschaftet solide und kann so beste Qualität und entsprechende Kapazitäten zu einem günstigen Preis anbieten. Dieses Leistungsprofil ist ein Stück Sicherheit – man zählt auf den regionalen Partner Heidel.

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