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Ausbildungschancen

Ist auch wirklich alles drin?

Auf vollständige Bewerbungsunterlagen achten

Ob privat oder für den Beruf: Es ist nie zu spät, um sich weiterzubilden. Foto: Christin Klose
"Fassen Sie sich ein Herz"

Weiterbildung im Alter lohnt sich

Das lohnt sich nicht mehr? Von wegen! Es ist nie zu spät, um sich weiterzubilden - ob privat oder für den Beruf. Und auch für Unternehmen hat die Weiterbildung von älteren Mitarbeitern große Vorteile.

Wohin soll es gehen? Rund um die Welt gibt es für Studenten die Möglichkeit, ein Auslandssemester an einer anderen Universität einzulegen. Foto: Robert Günther/dpa-tmn
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Auslandssemester anderthalb Jahre im Voraus planen

Viele Studierende zieht es während des Studiums ins Ausland. Wer diesen Schritt mit einem Auslandssemester verwirklichen will, sollte sich frühzeitig darum kümmern. Eine erfolgreiche Bewerbung erfordert mindestens zwölf Monate Vorlauf.

Friesische Philologie oder Game Design - das Studienangebot wird immer vielfältiger. Für Schulabgänger empfiehlt es sich daher, einmal in eine Veranstaltung hineinzuhören. Foto: Markus Scholz/dpa-tmn
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Wie finde ich das passende Studium?

Wer in Deutschland studieren will, kann unter Tausenden Fächern wählen. Die Vielzahl der Angebote überfordert viele Abiturienten, sie bietet aber auch Vorteile. Was gilt es bei Studienwahl zu beachten?

Wenn einem mal wieder alles zu viel wird, sollte man durchatmen. Mit der 4-4-4-Atemübung beruhigt man sich. Foto: Jens Schierenbeck
Positives Denken

Stress nicht als Feind ansehen

In Stresszeiten helfen positives Denken - und ein Luftballon. Denn der verdeutlicht ganz anschaulich, wie der Druck entsteht und wie man ihn wieder loswird.

Berufsziel Influencer - davon träumen viele Jugendliche. Doch nicht jeder kann ein Star bei Youtube werden. Foto: Andrea Warnecke
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Berufswünsche von Jugendlichen richtig übersetzen

"Ich werd' Youtuber!" Wenn Eltern diesen Berufswunsch von ihren Kindern hören, dürften viele die Augen verdrehen und denken: Bitte nicht! Doch allzu schnell sollten sie so etwas auch nicht als Spielerei abtun. Es gilt vielmehr, die Berufswünsche zu übersetzen.

Coach Gert Schilling arbeitet bei Präsentationen mit Flipcharts. Foto: Tobias Schormann
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Drei Tipps für Vorträge ohne Powerpoint

Laptop auf, Beamer an - und schon startet die Powerpoint-Präsentation. Die Technik gilt bei Vorträgen im Job als unangefochtener Standard. Doch es geht auch ohne. Wie, das zeigen Experten auf der Bildungsmesse Didacta.

Stefanie Demann ist Selbstcoaching-Expertin und Autorin von Ratgeberbüchern. Foto: Nina Thilo/Gabal Verlag
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Richtig mit den eigenen Schwächen umgehen

Jeder hat Schwächen. Aber Schwäche zeigen? Das erlauben sich nur wenige. Dabei kann ein offener Umgang mit ihnen Berufstätige erst richtig stark machen.

Ablenkungen vermeiden: Im Homeoffice vertrödeln Berufstätige leicht ihre Zeit mit Kaffeeholen und anderen Dingen. Das heben sie sich besser für ihre Pause auf. Foto: Christin Klose
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Für das Homeoffice klare Arbeitszeiten festlegen

Im Homeoffice zu arbeiten, hat viele Vorteile. Man kann sich die Zeit einteilen, und niemand schaut einem auf die Finger. Leicht führt das aber auch dazu, dass Berufstätige die Zeit aus dem Blick verlieren.

Das Klassenzimmer gegen den Rasen im Park tauschen: Zu Fernunterricht gehören immer auch Selbstlernphasen. Foto: Forum DistancE-Learning
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Bei Fernunterricht auf kurzen Draht zum Anbieter achten

Fernunterricht ist populär. Das Angebot ist riesig. Das Lernen in Eigenregie klappt aber nicht immer reibungslos. Wichtig ist eine gute Betreuung. Doch worauf sollten Interessanten bei der Auswahl achten?