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Alle Artikel, Hintergründe und Fakten.

Okwui Enwezor 2011 im Münchner Haus der Kunst. Foto: Frank Leonhardt
Mit 55 Jahren

Ex-Museumschef Okwui Enwezor gestorben

Sieben Jahre lang stand Okwui Enwezor an der Spitze des renommierten Hauses der Kunst in München. Sein Abschied im vergangenen Jahr war unrühmlich. Jetzt ist der Nigerianer im Alter von 55 Jahren gestorben. 2018 hatte er seine Krebserkrankung öffentlich gemacht.

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Kurator mit Blick für die Welt

Nachruf Mit der Kasseler Documenta wurde er in Deutschland bekannt, als Chef des Münchner Hauses der Kunst gab es für ihn Bewunderung und Kritik. Nun ist Okwui Enwezor gestorben

Ralph Rugoff, Kurator der Kunstausstellung Biennale in Venedig. Foto: Paul Zinken
Kunstschau

Biennale Venedig will offen und grenzenlos sein

Über den deutschen Pavillon ist noch nicht viel bekannt. Aber die Biennale in Venedig will ihrem Ruf als eine der wichtigsten Ausstellungen der Gegenwartskunst in jedem Fall gerecht werden.

Ade Darmawan (l) und Farid Rakun, die beiden neuen künstlerischen Leiter der documenta 15. Foto: Uwe Zucchi
Aus Jakarta

Künstler-Kollektiv kuratiert die documenta 15

Die documenta geht nach einer Krise neue Wege: Erstmals soll ein Team die wichtigsten Schau für zeitgenössische Kunst im Jahr 2022 künstlerisch leiten. Ist die Zeit der "Helden-Kuratoren" vorbei?

Franciska Zólyom, Kuratorin des deutschen Beitrags der Kunst-Biennale, gibt erste Einblicke. Foto: Sebastian Willnow
Biennale

Deutscher Pavillon: Künstler auf der Suche nach Fragen

Die Gestaltung des deutschen Pavillons bei der Kunst-Biennale in Venedig nimmt Formen an. Konkretes verrät die Kuratorin des Beitrages noch nicht. Klang wird aber eine tragende Rolle spielen.

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Weiß war seine Kunst

Zum Tod des Malers Robert Ryman

Der Bildhauer Tony Cragg rechnet mit den Brexit-Verfechter ab. Foto: Oliver Berg
Brexit-Abkommen

Tony Cragg: Großbritannien droht "endlose Bitterkeit"

Der britische Künstler Tony Cragg äußert sich in klaren Worten zur politischen Situation in seiner Heimat: Das Brexit-Referendum hätte es nach einer Überzeugung niemals geben dürfen. Die Zukunft sieht er pessimistisch.

Der Künstler Hiwa K auf der documenta vor seiner Installation aus 20 Kanalröhren. Foto: Boris Roessler
Ausgezeichnet

Hector-Preis für politischen Künstler Hiwa K

Ein Röhrenkunstwerk des aus dem Irak stammenden Skulpturen- und Installationskünstlers entwickelte sich auf der documenta 14 zum Publikumsmagneten. Jetzt wird sein Erschaffer mit einem Preis ausgezeichnet.

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Augsburg

Nachruf: Max Kaminski zwischen Lebensreigen und Totentanz

Max Kaminski arbeitete wie ein Berserker mit ostpreußischer Disziplin. Aus seinen Bildern spricht ein Tragiker. Am Sonntag ist er im Alter von 80 Jahren gestorben.

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Kunst-Ranking

Gerhard Richter bleibt die Nummer 1 - aber Frauen etablieren sich

Plus Gerhard Richter ist in einem Kunst-Ranking wieder die Nummer 1. Aber es gibt auch viele Künstlerinnen mit hohem Bedeutungszuwachs.