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Genfer Auto-Salon

Alle Artikel, Hintergründe und Fakten.

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Geländewagen & SUV

Mythos Jeep: Der Legende nachspüren

Jeep ist das Synonym für geländetaugliche Fahrzeuge. Von der Bandbreite der Marke kann man sich bei Auto Reichhardt in Augsburg-Haunstetten überzeugen.

Vom Volkswagen zum Volksroller: Autohersteller wie VW wollen mit eigenen E-Rollermodellen - hier der Streetmate (l) und der Cityskater (r) - bei neuen Mobilitätstrends dabeisein. Foto: Volkswagen AG
Salonfähige Mikromobilität

Auf schmaler Spur durch die Stadt

Not macht erfinderisch. Weil Experten mit der zunehmenden Urbanisierung vollends den Verkehrskollaps in den Städten befürchten, entwickelt sich gerade mit den Mikromobilen eine neue Fahrzeuggattung für die sogenannte letzte Meile.

Ein Blick in die Zukunft: Die Studie Imagine by Kia lässt sich kabellos laden. Foto: Nicolas Blandin
Neues Elektroauto

Kia-Studie Imagine lädt kabellos

Viel Platz und entspanntes Aufladen ohne Kabel - das verspricht Kias neue Elektro-Studie Imagine. Sie lässt die Möglichkeiten des Autodesigns erahnen, wenn typische Bauteile eines Benziners oder Diesels wegfallen.

Vanquish Vision Concept: Die Serienfassung des britischen Mittelmotor-Wagens von Aston Martin soll 2022 folgen - für um die 280.000 Euro. Foto: Nicolas Blandin
Supersportwagen

Aston Martins neue Mittelmotor-Modelle

Auch Aston Martin präsentiert sich auf der Automesse in Genf mit Neuheiten. Der britische Hersteller zeigt zwei Mittelmotor-Sportwagen mit neuem Turbo-V6-Hybrid.

Nicht nur das Fahrwerk ist höhenverstellbar, auch die Türen gleiten beim Kangaroo nach oben. Foto: Nicolas Blandin
Verstellbare Karosserie

E-Flitzer Kangaroo soll Luxusprobleme lösen

Dumm gelaufen, wenn das Chalet abseits von befestigten Straßen liegt und der Flitzer unterwegs immer wieder aufsetzt. Abhilfe bei solchen Luxusproblemen soll der Kangaroo schaffen.

Mit Ecken und Kanten und Hybrid-Technik darunter: Nissans Studie IMQ. Foto: Nicolas Blandin/dpa-tmn
Hybridtechnik mit 340 PS

Nissan blickt mit Studie auf kommende Crossover

Die Falten im Blech und das Grau-in-Grau könnten von einem Tarnkappenbomber stammen: Nissan zeigt den IMQ auf dem Genfer Salon.

Paolo Tumminelli ist vom Frontgrill des Audi Q4 e-tron concept eher irritiert. Foto: Nicolas Blandin
Ungenutzte Möglichkeiten

Das zögerliche Design der neuen E-Autos

Fast jeder Hersteller baut jetzt E-Autos, wie der Autosalon in Genf zeigt. Nur sieht man das den Neuheiten kaum an. Dabei könnte das Design von Batterieautos völlig neu gedacht werden.

Für 2021 als Serienmodell geplant: Der Crossover Audi Q4 e-tron, in Genf noch mit dem Zusatz «concept» versehen. Foto: Thomas Geiger/dpa-tmn
E-Modelle mit Bodenhaftung

Das sind die Neuheiten vom Genfer Autosalon

Der Genfer Autosalon 2019 zeigt: Die Elektromobilität hat das Zeug zum Massenphänomen. Doch weil Umbrüche nicht plötzlich geschehen, dreht auch die alte PS-Welt bei der Messe in der Schweiz nochmal auf.

Staatstragend: Der russische Hersteller Aurus will in spätestens zwei Jahren seine Luxusautos wie den Senat 600 auch privaten Kunden anbieten. Foto: Aurus
Staatskarosse für Privatkunden

Der Aurus Senat ist Luxus-Konkurrenz aus Russland

Aus Russland kommt Konkurrenz für die automobile Oberklasse. Der neue Hersteller Aurus will seine bis zu sieben Tonnen schweren Staatskarossen auch privaten Käufern andienen.

Das Modell Carmen von Hispano Suiza soll ab rund 1,79 Millionen Euro in den Verkauf gehen. Die Markteinführung der 19 geplanten Exemplare ist für Juni 2020 vorgesehen. Foto: Nicolas Blandin
Retro-Renner

Hispano Suiza präsentiert Carmen

Luxusfahrzeug mit Retrodesign und Elektroherz: Hispano Suiza stellt in Genf seinen Zweisitzer Carmen vor. Er soll ab etwa 1,79 Millionen Euro kosten.