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Goldener Bär

Alle Artikel, Hintergründe und Fakten.

Immer mehr Touristen kommen nach Lampedusa, von Flüchtlingen ist kaum noch etwas zu sehen. Doch die Schiffswracks erinnern an das Schicksal zahlreicher Migranten. Foto: Annette Reuther
Urlauber statt Flüchtlinge

Lampedusa wird Touristenparadies mit Schiffsfriedhof

Alle Augen richten sich gerade auf das sizilianische Catania, wo gerettete Migranten ihr Schiff nicht verlassen dürfen. Eine Flugstunde entfernt liegt mit Lampedusa ein früherer Brennpunkt der Flüchtlingskrise. Hier boomt aber inzwischen der Tourismus.

Lampedusa verwandelt sich zu einem Touristenhotspot. Foto: Annette Reuther
80 Seemeilen vor Tunesien

Lampedusa - Touristenparadies mit Schiffsfriedhof

Alle Augen richten sich gerade auf das sizilianische Catania, wo gerettete Migranten ihr Schiff nicht verlassen dürfen. Eine Flugstunde entfernt liegt mit Lampedusa ein früherer Brennpunkt der Flüchtlingskrise. Hier boomt aber inzwischen der Tourismus.

Die italienischen Regisseure Paolo (r) und Vittorio Taviani (2012). Foto: Ettore Ferrari
Filmemacher

Locarno Festival ehrt Paolo und Vittorio Taviani

Mehr als ein halbes Jahrhundert produzierten die Brüder gemeinsam Filme. Sie erhielten dafür viele internationale Auszeichnungen, so auch den Goldenen Bären der Berlinale. In Locarno wird nun eine restaurierte Fassung ihres Films "Good morning Babilonia" (1987) gezeigt.

Penélope Cruz (l) und Javier Bardem in Cannes. Foto: Joel C Ryan
71. Auflage

Filmfest Cannes: Großes Treffen an der Croisette

Zur Eröffnung des Filmfestivals kommen Martin Scorsese und Julianne Moore. Auch ein Psychothriller mit dem Promi-Paar Penélope Cruz und Javier Bardem feiert Premiere.

Vittorio Taviani ist im Alter von 88 Jahren gestorben. Foto: Guillaume Horcajuelo/EPA
Tod mit 88 Jahren

Italienischer Regisseur Vittorio Taviani gestorben

Sie führten Regie, als seien sie eine Person. Die italienischen Filmemacher Taviani waren nur im Doppelpack denkbar. Nun ist der ältere Bruder Vittorio gestorben.

Eine große Überraschung: Die rumänische Regisseurin Adina Pintilie hat mit «Touch Me Not» den Goldenen Bären gewonnen. Foto: Jens Kalaene
Berlinale

Berlinale 2018: Goldener Bär für umstrittene Sex-Doku spaltet die Gemüter

Selten waren die Wettbewerbsbeiträge des deutschen Films so stark wie 2018 – und doch verbleibt keiner der Hauptpreise hierzulande. Bevorzugt wurde ein experimentelles Filmprojekt.

Adina Pintilie ist die Überraschungssiegerin der diesjährigen Berlinale. Foto: Ralf Hirschberger
Kinostart geplant

Berlinale-Gewinner spaltet die Kritik

Kunstvoller Kinofilm oder Therapie zwecklos? "Touch Me Not" zeigt viel Sex und Intimität. Der Gewinnerfilm der 68. Berlinale spaltet.

Die Entscheidung ist gefallen. Foto: Gregor Fischer
Berlinale

"Touch Me Not": Goldener Bär für Adina Pintilie

Es ist eine überraschende Entscheidung bei der Berlinale: Der Goldene Bär geht an einen rumänischen Sexfilm. Die Deutschen haben auf ganzer Linie das Nachsehen.

Die rumänische Regisseurin Adina Pintilie gewann mit «Touch Me Not» den Goldenen Bären. Foto: Ralf Hirschberger
Kein komfortabler Film

Viel nackte Haut: Berlinale-Gewinnerin Adina Pintilie

Die Berlinale ist stets für eine Überraschung gut. Mit dem Goldenen Bären für den rumänischen Film "Touch Me Not" wird auch eine experimentierfreudige Filmemacherin geehrt.

Die rumänische Regisseurin Adina Pintilie gewann mit «Touch Me Not» den Goldenen Bären. Foto: Ralf Hirschberger
Preisverleihung

Berlinale-Sieg für Rumänien - Deutsche gehen leer aus

19 Filme liefen im Wettbewerb der Berlinale, 4 davon aus Deutschland. Unter Jury-Präsident Tom Tykwer gewinnt ein Außenseiter aus Rumänien.