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Massenprotest

Alle Artikel, Hintergründe und Fakten.

Demonstranten tragen bei der Massenkundgebung in Barcelona Fahnen und Bilder ehemaliger katalanischer Regierungmitglieder. Foto: Emilio Morenatti/AP
Hunderttausende in Barcelona

Massenprotest gegen Prozess gegen katalanische Separatisten

Zehntausende Menschen haben in Katalonien gegen den Prozess gegen zwölf Separatistenführer der Konfliktregion im Nordosten Spaniens protestiert.

Juan Guaidó ist der Präsident des von der Opposition kontrollierten, aber von Maduro schon vor langem entmachteten Parlaments. Foto: Elyxandro Cegarra/ZUMA Wire
Venezuela

Deutschland und andere EU-Länder stehen vor Anerkennung Guaidós

In Venezuela lässt Staatschef Maduro das Ultimatum von Deutschland und sechs weiteren EU-Staaten wohl verstreichen. Das stärkt seinen Rivalen Guaidó.

Ein Demonstrant in Paris bewirft die Polizei. Foto: Michel Euler/AP
Proteste in Frankreich

Frankreichs "Gelbwesten" wieder auf der Straße

Milliardenschwere Sozialmaßnahmen der Regierung und ein breit angelegter Bürgerdialog hindern die "Gelbwesten" nicht an ihren Protesten. In mehreren Städten kommt es wieder zu Zusammenstößen.

Nicolas Maduro, Präsident von Venezuela, spricht auf einer Pressekonferenz im Präsidentenpalast Miraflores. Foto: Ariana Cubillos
Warnung

Venezuela: EU-Staaten setzen Maduro 8-Tage-Frist für Wahlen

Eine abgestimmte Aktion von Madrid bis Berlin: EU-Staaten schicken Venezuelas Staatschef Maduro eine Warnung: Wenn er nicht bis Anfang Februar Wahlen ansetzt, werden sie seinen Gegenspieler als Übergangspräsidenten anerkennen. Moskau reagiert prompt.

Ingrid Levavasseur will für die «Gelbwesten» ins Europaparlament. Foto: Francois Mori/AP
Frankreich

"Gelbwesten" wollen bei Europawahl antreten

Weg von den Kreisverkehren, rein ins Europaparlament: Einige "Gelbwesten" möchten endlich selbst Politik machen - in Brüssel und Straßburg.

Demonstranten auf der Champs-Elysees. Foto: Michel Euler/AP
Proteste in Frankreich

Gewalt bei "Gelbwesten"-Demos: Macron ruft zum Dialog auf

Es sind nicht mehr so viele Menschen wie im November, die in gelben Warnwesten gegen Präsident Macron protestieren. Aber bei den ersten Protesten im neuen Jahr gibt es in Frankreich wieder Gewalt.

Demonstranten auf der Champs-Elysees. Foto: Michel Euler/AP
Frankreich

Erneute "Gelbwesten"-Proteste in Frankreich: 34 Festnahmen

Bei den ersten Protesten der "Gelbwesten" im neuen Jahr waren 50.000 Demonstranten auf die Straße gegangen. Präsident Macron rief daraufhin zum Dialog auf.

Massenproteste der «Gelbwesten» hatten die Mitte-Regierung und Macron in den vergangenen zwei Monaten erheblich unter Druck gesetzt. An diesem Samstag gingen weit weniger Menschen auf die Straßen. Foto: Kamil Zihnioglu/AP
Deutlich weniger Teilnehmer

Zusammenstöße bei erneuten "Gelbwesten"-Protesten

Mit deutlich weniger Teilnehmern als noch vor einigen Wochen ist die "Gelbwesten"-Protestbewegung in Frankreich am Samstag ins neue Jahr gestartet.

Vor dem Budapester Parlament haben Tausende Menschen gegen die Regierung des rechtsnationalen Ministerpräsidenten Orban demonstriert. Zum vierten Protest innerhalb von fünf Tagen hatten Gewerkschaften, Opposition und Zivilorganisationen aufgerufen. Foto: Zoltan Balogh/MTI/AP
Protest gegen Arbeitsgesetz

Nächster Massenprotest gegen Ungarns Regierung

Tausende Menschen haben am Sonntag vor dem Budapester Parlament gegen die Regierung des rechtsnationalen Ministerpräsidenten Viktor Orban demonstriert.

Ein Polizist steht nach dem Angriff in der weihnachtlich geschmückten Innenstadt von Straßburg. Foto: Sebastian Gollnow
Straßburg

Mitten im Terror: So erlebte eine junge Augsburgerin den Anschlag von Straßburg

Plus Wieder zerstört ein mutmaßlicher Islamist ein vorweihnachtliches Idyll, diesmal in Straßburg. Wie eine junge Augsburgerin den Anschlag als Augenzeugin erlebt.