1. Startseite
  2. Video
  3. Bundesweites Twitter-Gewitter bei der Feuerwehr

Video

11.02.2019

Bundesweites Twitter-Gewitter bei der Feuerwehr

Video: dpa

Auf Twitter berichten schon länger viele Feuerwehren über größere Einsätze. Doch zwölf Stunden lang nonstop zu informieren, ist eine neue Idee - und eine Ausnahme.

Berlin, 11.02.19: Bei der Berliner Feuerwehr wird im Minutentakt getwittert. Eine Person muss aus einem Aufzug befreit werden, ein 25 Tonnen schwerer Bagger ist von einem Anhänger gefallen und hat eine Person verletzt oder Fehlalarm durch Wasserdampf in der Küche. Schlag auf Schlag kommt eine Meldung nach der anderen. Normalerweise ist die Berliner Feuerwehr auf Twitter nicht ganz so aktiv. Doch für die Aktion "Twittergewitter" postet die Feuerwehr zwölf Stunden lang, was gerade passiert und mit welchem Problemen sie zu kämpfen haben. Auch Feuerwehren in München, Hamburg, Düsseldorf, Bremen und Frankfurt am Main machen mit bei der Aktion. Grund ist der Europäische Tag des Notrufs am 11.2. - passend zur Notrufnummer 112. Unter dieser Nummer werden seit 2008 Notrufdienste europaweit erreicht. Twitter-Aktionen von Einsatzkräften in Deutschland gab es schon öfter. Zum ersten Mal werden nun aber Feuerwehren parallel Tweets absetzen. Für die Feuerwehr ist Twitter ein wichtiger Kanal, um die Öffentlichkeit zu erreichen. Als zum Beispiel im heißen Sommer 2018 Wälder in Brandenburg in Flammen standen und Brandgeruch über Berlin hing, twitterte die Feuerwehr, dass keine Gesundheitsgefahr bestehe. Danach sei die Zahl der besorgten Anrufer zurückgegangen.

Sie haben nicht die Berechtigung zu kommentieren. Bitte beachten Sie, dass Sie als Einzelperson angemeldet sein müssen, um kommentieren zu können. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an moderator@augsburger-allgemeine.de.

Bitte melden Sie sich an, um mit zu diskutieren.

Meistgesehene Videos
20190220_40_282335_201902192049-20190220051529_MPEG2.jpg
Video

Herbert Grönemeyer sagt vor Gericht gegen Paparazzi aus

ad__nl-chefredakteur@940x235.jpg

SECHS UM 6: Unser neuer Newsletter

Die sechs wichtigsten Neuigkeiten um 6 Uhr morgens sowie ein Ausblick auf den
aktuellen Tag – Montag bis Freitag von Chefredakteur Gregor Peter Schmitz.

Newsletter bestellen