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01.10.2019

Entwarnung nach Amok-Alarm an Schule in Hoyerswerda

Video: dpa

Der Fund eines Zettels löst an einem Berufsschulzentrum in Sachsen eine Alarmkette aus. Rund 900 Schüler und Lehrer müssen das Gebäude verlassen. Gegen den unbekannten Zettelschreiber wird ermittelt.

Im sächsischen Hoyerswerda musste am Dienstag ein komplettes Schulzentrum evakuiert werden. Grund dafür war ein Zettel, der die Ankündigung eines Amoklaufs enthielt. Als man ihn fand, löste man in der Schule zur Sicherheit den internen Amok-Alarm aus. O-TON Konrad Michael, Schüler "Ungefähr um 11:15 - Ich war im Informatik-Unterricht gab es die Meldung von der Lehrerin, es sei was passiert und wir müssen die Tür verschließen." Die rund 900 Schüler und Lehrer wurden daraufhin von Polizeibeamten aus dem Gebäude gebracht. O-TON Caroline Jetschick, Schülerin "Wir waren erstmal noch eine ganze Weile in unserem Raum. Und dann gegen 13:45 - ich weiß nicht mehr genau, habe nicht mehr auf das Handy geschaut - kam dann einer, der an die Tür geklopft hat und gesagt hat 'Polizei' und dass wir die Tür aufmachen sollen und dann wurden wir rausgeführt." Nach der Evakuierung wurde die Schule dann durchsucht. Am frühen Abend die Entwarnung: Bei der Durchsuchung seien keine gefährlichen Gegenstände oder Waffen gefunden worden. Gegen den noch unbekannten Verfasser des Drohschreibens ermittelt nun die Kriminalpolizei.

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