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15.08.2019

Freiburg-Präsident Keller soll DFB-Chef werden

Video: dpa

Der DFB hat den gewünschten Nachfolger für den Präsidenten-Posten präsentiert. Fritz Keller, bislang Chef beim Bundesligisten SC Freiburg, soll den Verband aus der Krise führen.

Frankfurt/Main, 15.08.19: Fritz Keller soll neuer Präsident des Deutschen Fußball-Bundes werden. Der 62 Jahre alte Vorsitzende des SC Freiburg wurde am Donnerstag von der sechsköpfigen Findungskommission des Verbandes als Kandidat vorgeschlagen. Keller wird sich am kommenden Mittwoch den Delegierten der Amateurverbände und bei der Generalversammlung der Deutschen Fußball Liga in Berlin vorstellen. Seine Wahl beim DFB-Bundestag am 27. September in Frankfurt gilt als Formsache. Keller würde somit auf den im April zurückgetretenen Reinhard Grindel folgen. Keller äußerte sich zunächst nur in einer Mitteilung des SC Freiburg. "Es hat in den vergangenen Wochen sehr gute Gespräche mit der Findungskommission gegeben". DFB-Interimschef Rainer Koch ist von Keller überzeugt: "Wir sind davon überzeugt, dass Fritz Keller der richtige Mann für die Zukunft des Deutschen Fußball-Bundes ist: Er kann Menschen zusammenbringen, das gesamte Spektrum des deutschen Fußballs repräsentieren und insbesondere gleichermaßen für die Interessen des Profi- und des Amateurfußballs eintreten". Keller entstammt einer Gastronomenfamilie in Baden-Württemberg und ist preisgekrönter Winzer. Seit fast drei Jahrzehnten führt er in dritter Generation das Weingut Franz Keller. Beim SC Freiburg ist Keller seit 2010 Clubchef.

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