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12.09.2019

Greenpeace Protest auf der Frankfurter IAA

Video: dpa

Die größte Automesse der Welt startet in diesem Jahr nicht gerade unter günstigen Vorzeichen. Eine Absatzflaute und Unsicherheit über die künftige Nachfrage nach Elektrofahrzeugen lasten auf der IAA.

Frankfurt/Main, 12.09.19: Inmitten wachsender Konjunktursorgen bei Herstellern und -zulieferern wurde die Internationale Automobilausstellung am Vormittag von Bundeskanzlerin Angela Merkel eröffnet. Bei ihrem Rundgang über das Messegelände begleiten sie Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier und der Präsident des Verbands der Automobilindustrie, Bernhard Mattes. Es ist der erste von zwei Fachbesuchertagen, am Samstag kann dann auch das breite Publikum die Neuheiten auf der größten Automesse der Welt sehen. Rund um die Ausstellung gibt es heftige Kritik von Klimaschützern. Diese werfen der Autoindustrie vor, den Wandel zu emissionsfreier Elektromobilität nicht entschlossen genug voranzutreiben und weiter auf klimaschädliche Stadtgeländewagen (SUVs) zu setzen. Für das Wochenende sind große Demonstrationen angekündigt. Die Stimmung ist zudem von einer sich eintrübenden Autokonjunktur geprägt.

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