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06.12.2018

Helfer der Zukunft: Roboter für Krisen und Katastrophen

Video: dpa

Mensch und Maschine, Hand in "Hand". Für gefährliche Einsätze sollen möglichst häufig Rettungsroboter ins Spiel kommen. Die Entwicklung von immer intelligenteren Systemen in der Luft und am Boden schreitet voran.

Dortmund, 06.12.18: In Hochrisikolagen, wie etwa einer Bombenentschärfung, setzen Einsatzkräfte oft ihr Leben aufs Spiel. Im geplanten Deutschen Rettungsrobotik-Zentrum wollen jetzt Forscher, Industrie und Einsatzkräfte hierzulande einen Sprung machen - und sammeln sich dazu in Dortmund auf einem früheren Hochofengelände. O-TON Sven Behnke, Universität Bonn Bodenroboter "Hector" beispielsweise bewegt sich auf Raupen, ist mit Greifarm, 360-Grad-Kamera und Laserscanner ausgestattet.  O-TON Kevin Daun, Universität Darmstadt Heute spielten Roboter bei der Gefahrenabwehr bisher nur eine untergeordnete Rolle - können etwa bei der Entschärfung von Weltkriegsbomben assistieren. In Zukunft soll aber weit mehr möglich sein.

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