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24.07.2019

Hitze in Deutschland - Von Badespaß und Fischsterben

Video: dpa

Temperaturen von bis zu 38 Grad sorgten am Mittwoch für volle Strände. Auch im Tierpark Hagenbeck in Hamburg suchten die Tiere eine Abkühlung und genossen das Wetter. Doch die Hitze kann auch anders.

Der Deutsche Wetterdienst hatte am Mittwochmorgen eine flächendeckende Hitzewarnung für ganz Deutschland herausgegeben. Im Norden sorgte die Hitzewelle vor allem für eines: volle Strände, zum Beispiel an der Ostsee. In Mecklenburg-Vorpommern waren das Ostseebad in Zingst und der Zinnowitz Strand auf Usedom regelrecht überlaufen. Strandbesucher sollten allerdings auch aufpassen. Sarah Richter, Rettungsschwimmerin, Strand Zinnowitz "Bei der Hitze muss man beachten, dass die Leute eingecremt sind, dass sie ne Kopfbedeckung aufhaben und nicht besonders überhitzt ins Wasser gehen. Vor allem auch auf die Kinder zu achten, dass die nicht ständig in der Sonne sitzen und genug trinken." Aber nicht nur wir Menschen sehnen uns in diesen Tagen nach dem kühlen Nass. Im Hamburger Tierpark Hagenbeck wollten die Elefanten nur noch ins Wasser. Und für die Kamtschatkabären gab es im wahrsten Sinn des Worts einen coolen Snack - geeisten Fisch. An anderen Orten sorgt die Hitze jedoch auch für Leid - so trocknet im niedersächsischen Burgwedel der Würmsee aus. Aufgrund des fehlenden Wassers starben dutzende Fische. Und auch Straßenbauarbeiten, wie hier in Rheinland-Pfalz, gestalten sich bei den hohen Temperaturen schwierig. Udo Fröhlich, Polier "Also viel trinken. Also wir haben eigentlich unseren Container unten stehen. Da haben wir einen zweiten Kühlschrank beordert, weil einer kommt nicht nach." Schön, wenn man wegen oder auch trotz der Hitze seinen Humor nicht verliert.

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