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24.07.2019

Johnson: Werde Großbritannien zum 31. Oktober aus EU führen

Video: dpa

In seiner ersten Rede als britischer Premierminister hat Boris Johnson verkündet, Großbritannien zum 31. Oktober auf jeden Fall aus der EU führen zu wollen. Die Entscheidung der Briten müsse man respektieren.

Der neue britische Premierminister Boris Johnson hat nach seinem Amtsantritt sein Versprechen wiederholt, Großbritannien auch im Falle eines No Deals bis zum 31. Oktober aus der EU zu führen. Die Briten wollten keinen Brexit ohne Abkommen, trotzdem werde er sein Land auch auf diese "entfernte Möglichkeit" vorbereiten. Das sagte Johnson am Mittwoch in seiner ersten Rede als britischer Regierungschef vor seinem neuen Amtssitz in der Londoner Downing Street. Seine neue Regierung werde "einen neuen Deal, einen besseren Deal" erlangen. O-TON Boris Johnson, Premierminister Großbritannien "Brexit war eine fundamentale Entscheidung der Briten. Sie wollten, dass ihre Gesetze von Menschen gemacht werden, die sie wählen und abwählen können und wir müssen die Entscheidung respektieren." An die EU gerichtet sagte er: "Ich bin überzeugt davon, dass wir einen Deal hinbekommen können." Unmittelbar vor seiner Ansprache war Johnson von der Queen zum Premierminister ernannt worden. Der 55-Jährige tritt damit die Nachfolge seiner Parteikollegin Theresa May an, die unmittelbar zuvor ihren Rücktritt bei der Queen eingereicht hatte.

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