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08.11.2019

Löw nominiert Kader für Endspurt

Video: dpa

Bei der Benennung seines EM-Quali-Kaders hat der Bundestrainer ein paar mehr Optionen als im Oktober. Ein spektakuläres Comeback für die Partien gegen Weißrussland und Nordirland wird es nicht geben.

Frankfurt/Main, 08.11.19: Bundestrainer Joachim Löw verzichtet für den Endspurt in der EM-Qualifikation trotz zahlreicher Ausfälle wie angekündigt auf eine Rückkehr von Mats Hummels, er sei "kein Thema". Für die Defensive kehren hingegen die zuletzt verletzten Matthias Ginter, Jonathan Tah und Nico Schulz ins Aufgebot zurück. Am 16. November geht es in Mönchengladbach gegen Weißrussland und drei Tage später in Frankfurt gegen Nordirland. Der junge Freiburger Robin Koch gehört wieder zum 24 Spieler umfassenden Kader, den Löw am Freitag nominierte. Auch auf Toni Kroos und Leon Goretzka kann der Bundestrainer wieder setzen. Die Mittelfeld-Akteure hatten die letzten Länderspiele verletzt verpasst. Verzichten muss Löw diesmal unter anderen auf Niklas Süle, Leroy Sané, Marcel Halstenberg, Thilo Kehrer und Kevin Trapp. Die deutsche Nationalmannschaft steht vor den letzten beiden Spielen in der Ausscheidungsrunde für das Turnier 2020 punktgleich bei je 15 Zählern mit den Niederlanden auf Platz zwei. Nordirland folgt mit 12 Punkten auf dem dritten Platz. Der Gruppensieger und der Gruppenzweite lösen das Turnierticket.

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