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14.01.2020

Razzien gegen mutmaßliche Islamisten

Video: dpa

Am frühen Morgen schwärmten die Ermittler in mehreren Bundesländern aus. Grund für die Durchsuchungen: Verdacht auf Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat. Damit umschreiben die Behörden normalerweise geplante Terroranschläge.

Berlin, 13.01.19: Wegen des Verdachts auf Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat hat es am Dienstag in mehreren Bundesländern Durchsuchungen gegeben. Die Razzien richteten sich gegen "tschetschenischstämmige Beschuldigte aus dem islamistischen Milieu", schrieb die Generalstaatsanwaltschaft Berlin am Morgen auf Twitter. Die Razzien dauerten am Vormittag noch an. Durchsuchungen gab es in Brandenburg, Nordrhein-Westfalen, Thüringen und wie hier in Berlin im Bezirk Marzahn-Hellersdorf. Weitere Einzelheiten gab die Behörde zunächst nicht bekannt. Auch die Berliner Polizei sagte nichts zu den Aktionen. Nach Informationen der "Bild"-Zeitung gab es zudem Durchsuchungen unter anderem in Seelow in Brandenburg. Im brandenburgischen Ludwigsfelde kam es demnach auch zu mindestens einer Festnahme. Eine Sprecherin des Landeskriminalamts Brandenburg wollte die Durchsuchungen nicht bestätigen und verwies auf die Berliner Behörden.

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