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04.07.2019

Schaulaufen der Filmszene an der Isar

Video: dpa

Kühle Kinos, heiße Empfänge - in München ist wieder Filmfest-Zeit. Zehn Tage lang tummeln sich Schauspieler, Regisseure und Produzenten an der Isar.

München, 03.07.19: Großes Kino, Stars und Glamour: Zehn Tage steht München ganz im Zeichen von Film und Fernsehen. Und hier tummeln sich echte Stars und viele Sternchen. Mitten im Blitzlichtgewitter fühlen sich nicht alle wohl, doch über den roten Teppich müssen alle. Aber, wie kommt man da eigentlich drauf, und was macht man dann? O-TON Diana Iljine, Chefin des Münchner Filmfests "Alle Gäste die auf dem Filmfest eingeladen sind, das ist ja nur die Eröffungsveranstaltung die geschlossen ist, alles andere ist ja offen für die Zuschauer, und diese Gäste haben alle mit Film zu tun." O-TON Sonja Kirchberger, Schauspielerin "Wenn man das nicht kennt und so viele Blitzlichter hat und so viele Gespräche führen muss, dann gibt man auch immer ein bisschen her, es ist nicht so als ob man da routiniert durchläuft." "Der rote Teppich hat ja nicht so viel mit Echtheit zu tun, weil man repräsentiert ja doch etwas." O-TON Martin Semmelrogge, Schauspieler "Ich geh immer gern hin, wenn ich was zu sagen hab, aber einfach nur reden, so fishing-for-compliments ist nicht so mein Ding. Die ganze Wichtigtuerei, und das ganze B la-bla-bla, ich hab gar keine Zeit dafür. Ich arbeite viel, mein Leben ist auf der Bühne oder vor der Kamera." O-TON Barbara Meier, GNTM-Gewinnerin 2007 "Ich merke jetzt auch an so roten Teppich Bildern, dass ich erwachsener geworden bin, dass ich weiß, was ich tun muss, ich bin jetzt auch bei viele internationalen roten Teppichen, das erschreckt mich nciht mehr, icih hab so eine Routine, ich glaube man könnte mich mitten in der Nacht wecken und ich wüßte, was ich tun muss auf dem roten Teppich." O-TON Wolfgang Petersen, Regisseur, Drehbuchautor und Produzent "Ich mags eigentlich ganz gern muss ich sagen, vor allem wenn man einen Film gemacht hat, man weiß ja, das ist so schön, wenn der Film raus kommt, man wird dann konfrontiert, mit Interesse und Sympathie wenn der Film gut ist, wenn die Leute ihn mögen das ist einfach was, was man nach so einer langen Arbeit dann auch genießt." Dann wäre das also geklärt: Einfach Schauspieler werden, oder Regisseur, Small-Talk üben, lächeln üben, eifrig netzwerken und genießen!

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