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21.06.2019

Über 300 Einsatzkräfte: Razzien in Hamburger Shisha-Bars

Video: dpa

In Hamburg haben Zoll und Polizei bei einer großangelegten Aktion Shisha-Bars kontrolliert. Es gehe darum, ob in den Bars mit unversteuertem Tabak gehandelt werde. Auch die Feuerwehr war im Einsatz.

Hamburg, 21.06.19: In Hamburg haben Zoll und Polizei bei einer großangelegten Aktion Shisha-Bars kontrolliert. Unterstützt wurden die Einsatzkräfte von Finanzbehörde, Gewerbeamt und Feuerwehr. O-TON Volker von Maurich, Pressesprecher Zoll "Wir prüfen vor allen Dingen, ob die steuerrechtlichen Voraussetzungen vorliegen. Das heißt, ob der Wasserpfeifentabak versteuert verkauft wird. Ein nicht versteuerter Wasserpfeifentabak wäre entsprechend eine Steuerhinterziehung und von uns entsprechend auch geahndet wird. Über 300 Beschäftigte sind zur Zeit im Einsatz. Zehn Hundeteams kommen auch noch dazu, die eben diese Überprüfungen machen." Zudem überprüfte die Feuerwehr erhöhte Kohlenstoffmonoxid-Werte in einigen Shisha-Bars. O-TON Michael Hinze, Feuerwehr Hamburg "Das gefährliche beim Betreiben einer Shisha-Bar ist grundsätzlich das Hantieren mit Grillkohle oder mit dieser Shisha-Kohle, die, wenn sie halt glüht, wenn sie ausglüht, Kohlenmonoxid ausstößt. Und dieses Kohlenmonoxid ist farblos, geruchlos, geschmacklos und verteilt sich gleichmäßig im Raum. Das Problem ist, dass die meisten Leute nicht mitkriegen, wenn sie zu viel davon einatmen." Die Aktion lief bis in den späten Abend. Ergebnisse werden im Laufe des Tages erwartet.

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