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25.06.2019

Ursachensuche nach Absturz von zwei Eurofightern geht weiter

Video: dpa

Der Absturz zweier Kampfflugzeuge in Mecklenburg-Vorpommern gilt als das schwerste Unglück der Bundeswehr in Deutschland seit Jahren. Einer der beiden Piloten kam dabei ums Leben.

Nossentin, 25.06.19: Am Tag nach dem Absturz von zwei "Eurofightern" der Luftwaffe in Mecklenburg-Vorpommern mit einem getöteten Piloten geht die Ursachenermittlung weiter. Auch in der Nacht wurde weiter nach Wrackteilen gesucht, wie ein Sprecher der Luftwaffe mitteilte. Bei Luftkampfübungen waren die zwei Eurofighter über der Mecklenburgischen Seenplatte zusammengestoßen und mehrere Kilometer voneinander entfernt abgestürzt. Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen hatte am Montag den Unglücksort besucht und ihre Trauer über den Verlust des Soldaten bekundet. O-Ton Ursula von der Leyen, Bundesverteidigungsministerin "Es ist heute ein schwerer Tag für unsere Luftwaffe und unsere Bundeswehr. Wir haben durch einen Flugunfall einen Soldaten verloren und unser Mitgefühl und unsere Gedanken sind heute vor allem bei seinen Angehörigen und seinen Kameradinnen und Kameraden." Die Maschinen gehörten zum Luftwaffengeschwader 73 "Steinhoff", das in Laage bei Rostock stationiert ist. Dessen Hauptaufgabe ist die Ausbildung der deutschen Eurofighter-Piloten. Trainingsflüge führen den Angaben zufolge regelmäßig ins Gebiet der Seenplatte.

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