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09.07.2019

Zweitägige Sommerreise von Bundesumweltministerin Schulze

Video: dpa

Svenja Schulze, Ministerin für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit, besichtigt unter Führung von Klaus Zschiedrich (l), Geschäftsführer der Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft (LMBV), von den Terrassen am Besucherzentrum Lausitzer Seenland aus den Großräschener See. Der künstliche See entstand durch Flutung des Braunkohletagebaus Meuro ab dem Jahr 2007. Die Weinhänge an den Großräschener Seeufern sind die einzige Steilhanglage Brandenburgs. Svenja Schulze, Ministerin für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit, und Brandenburgs Wirtschaftsminister Jörg Steinbach (r, beide SPD) werden vor dem Braunkohle-Kraftwerk "Schwarze Pumpe" von Helmar Rendez (l), Vorstandsvorsitzender der Lausitz Energie Bergbau AG (LEAG), und von Demonstranten in orangenen Westen mit der Aufschrift "Black out Lausitz" empfangen.

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