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Reservisten

21.02.2015

Ausbildung beim Wintermarsch

Reservisten-Vorsitzender Thomas Gottfried bedankt sich beim „Küchenbolzen“ Alois Gäßler (rechts) mit einem „Wertinger Busserl“.
Bild: pm

Militärisches Wissen und Können in Wertingen getestet

Zum ersten Highlight des Jahres, dem traditionellen Winter-Orientierungsmarsch mit anschließendem Kesselfleischessen, traf sich die Reservistenkameradschaft Wertingen um 8 Uhr morgens im Schlosskeller.

Nach Einteilung der Mannschaften mussten die Teilnehmer ihr Wissen zu aktuellen militärischen, geschichtlichen und heimatbezogenen Fragen unter Beweis stellen. An der zweiten Station waren aus einer Karte die Entfernungen zu vorgegebenen Punkten vom eigenen Standort aus zu ermitteln sowie Marschkompasszahlen zu bestimmten Punkten herauszumessen.

Der anschließende Marsch führte die beiden Mannschaften zur Schießanlage der Feuerschützen am Judenberg, wo sie unter der Aufsicht der Feuerschützen Wertingen mit Fritz Schombacher die Treffsicherheit beim Schießen mit dem Karabiner K 98 ermittelten.

Weiter ging der Marsch zum Garten des Kameraden Johann Meitinger. Hier mussten die Teilnehmer ihre Treffsicherheit beim Handgranatenzielwurf in Form von Tennisbällen auf ein in einiger Entfernung aufgebautes Fenster unter Beweis stellen, bevor es eine deftige Verpflegung mit Schmalz-und Leberwurstbroten und warmem Most zum Aufwärmen gab.

Beim Kesselfleischessen im Schlosskeller, zu dem auch die Angehörigen gekommen waren, wurde noch viel über die Stationsaufgaben diskutiert. Vorsitzender Thomas Gottfried dankte allen Teilnehmern, Funktionern und Organisatoren für ihre Unterstützung. Ganz besonderer Dank galt wieder dem Kameraden Alois Gäßler, der das Kesselfleisch, die Blut-und Leberwürste und das Sauerkraut zusammen mit seinen Helfern Peter Krüger und Claudius Steige auf den Punkt genau zubereitet hat.

Dass der Ausbildungsstand der Teilnehmer auf gleichem Niveau ist, zeigte sich bei der Siegerehrung. Die Mannschaften lagen nur geringfügig in der Punktebewertung auseinander. Schließlich gab es anstelle von Urkunden ein „Wertinger Busserl“ für alle Teilnehmer. (pm)

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