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27.03.2009

Bei den Soldaten machen "die Alten" vier Jahre weiter

Laugna (h) - Eine Jugendformation der "Laugnataler Musikanten" eröffnete mit zünftiger Marschmusik die Jahreshauptversammlung des Krieger- und Kameradschaftsverein Laugna.

Im Jahresbericht dominierten Friedenswallfahrten, Prozessionen und Bittgänge. Dafür dankte Vorsitzender Alois Dippel der Fahnenabordnung und mahnte gleichzeitig eine stärkere Beteiligung der Mitglieder an.

Kassierer Hubert Sporer gab in seinem Bericht einen Rückgang des Barvermögens bekannt, nachdem sich auch der Kriegerverein an den Baukosten zum Laugnaer Bürgerhaus beteiligt.

Bei den Neuwahlen erklärten sich "die Alten" per Akklamation bereit, den Verein weitere vier Jahre zu führen.

Bei den Soldaten machen "die Alten" vier Jahre weiter

Der 115 Mann starke Verein rekrutiert sich aus 55 Reservisten der Bundeswehr, 53 fördernde Mitglieder und sieben Veteranen, die im 2. Weltkrieg im Einsatz waren.

Bürgermeister Georg Keis lobte das Engagement des Vereins am kulturellen Dorfleben und sprach die Hoffnung aus: "Danken wir dem Herrgott, dass wir in Frieden leben dürfen". Er ermunterte die Kameraden, weiterhin die Reihen geschlossen zu halten.

Vorsitzender Alois Dippel dankte nach den zahlreichen Ehrungen zum Abschluss des festlichen Abends Bürgermeister Georg Keis für das harmonische Verhältnis mit der Gemeinde. Ein weiteres Dankeschön gehörte allen Sponsoren und Helfern, die sich in irgendeiner Weise für den Verein nützlich machen.

Ein Grußwort galt den verhinderten sieben Veteranen, denen der Vorsitzende eine gesundheitliche Besserung wünschte.

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