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Binswangen

25.03.2011

„Beinahe Sechs“ sind spontan und gefährlich...

Fünf junge Männer singen acapella in der Synagoge – „Beinahe Sechs“ – für die Kartei der Not.
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Fünf junge Männer singen acapella in der Synagoge – „Beinahe Sechs“ – für die Kartei der Not.
Bild: Foto: agt

Junges Vokalquintett singt acapella in der Synagoge zugunsten der Kartei der Not

Binswangen Spontan und gefährlich ehrlich. Diese Eigenschaften kennzeichnen die „Beinahe Sechs“. Am Samstag, 2. April gastieren die jungen Musiker in der Synagoge von Binswangen. Konzertbeginn ist um 19.30 Uhr. Das Benefizkonzert ist zugunsten der „Kartei der Not“.

In ihrer Pressemitteilung heißt es: „Comedian Harmonists, Spirituals, Prinzen, Choräle, Billy Joel, Balladen, Klassik, Rap und Worship? Was? Sie glauben, das passt nicht zusammen? Dann lassen Sie sich von den Beinahe Sechs vom Gegenteil überzeugen!“

Hinter dem Namen „Die Beinahe Sechs“ verbirgt sich ein Vokalquintett.

„Beinahe Sechs“ sind spontan und gefährlich...

Fünf junge Männer aus ganz Deutschland, denen es riesig Spaß macht gemeinsam acapella, also ohne instrumentale Begleitung, Musik zu machen. Ihre Freude springt schnell auf die Zuhörenden über. So sind plötzlich doch aus den Reihen des Quintetts Trompetenklänge zu hören. Neben Humor und fröhlichem Musizieren leiten sie zum Tiefgang und zur Besinnung. Zwischen den Liedern berichten Sie von der Hoffnung, die sie persönlich erfüllt.

Beim Gospel-Award in München wurde ihr Auftritt mit „Acapellamusik der allerfeinsten Art“ angekündigt. Thomas M. Stein, einer der Topmanager der deutschen Musikbranche sagte bei einer RTL Reportage: „Die Beinahe Sechs finde ich große Klasse!“

Ohne sich an irgendeine Stilrichtung zu binden, schöpfen sie aus der langen Tradition der Vokalmusik, lassen altbekannte Melodien einmal auf ganz andere Weise aufleben und faszinieren mit neuen Tönen und Texten, mit Adaptiertem und selbst gestricktem. Bei diesem Benefizkonzert geht ein Euro und fünfzig Cent pro verkaufte Eintrittskarte an das Hilfswerk unserer Heimatzeitung, an die „Kartei der Not“.

Karten gibt es im Vorverkauf beim Ticketservice der Wertinger Zeitung bei der Donauzeitung in Dillingen und bei Schreibwaren Roch in Höchstädt. Veranstalter: www.dillingen.feg.de; www.donauwoerth.feg.de

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