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Gemeinderat

16.05.2015

Bocksberger wollen ein Hunde-WC

Die Räte lehnen das Ansinnen ab

Der Gemeinderat Laugna hatte sich mit einem Wunsch von Bürgern aus Bocksberg auseinanderzusetzen. Diese hatten darum gebeten, ein Hunde-WC aufzustellen – also eine Vorrichtung mit Tüten für Hundekot samt Entsorgungsmöglichkeit. Dies wurde vom Rat abgelehnt. Die Hundebesitzer sind angehalten, sich selbst um die Entsorgung zu kümmern. Weitere Themen:

lBebauungsplan: Die zwei Baugebiete in Bocksberg namens „Am Ulrichsfeld II“ haben verschiedene Satzungen. Im westlichen Bereich wurde bereits 2011 eine Änderung durchgeführt, um modernere Bauformen zu ermöglichen. Nachdem nun ein Bauplatz am Hang im östlichen Bereich verkauft wurde, wird hier dieselbe Änderung notwendig. Nun wird vorsorglich gleich der gesamte Bereich abgedeckt. „Die Leute wollen inzwischen anders bauen als vor 10 bis 15 Jahren“, erklärte Bürgermeister Johann Gebele. Damals wurde der Plan erstellt. Für das Grundstück mit Hanglage waren die Vorgaben sowieso nicht geeignet, meinte dazu Ratsmitglied Ulrich Reitenberger junior.

lBauvorhaben: Zustimmung erhielt eine Bauanfrage zum Neubau eines Wohnhauses mit Doppelgarage an der Ritter-Rehm-Straße in Bocksberg, die Verlängerung eines Bauantrags auf Neubau einer Garage in der Wertinger Straße in Bocksberg und eine Bauvoranfrage für den Neubau eines Einfamilienhauses in der Kanalstraße in Laugna.

lStraßenausbaubeiträge: Drei Vorauszahlungen stehen für die Grundstückseigentümer an der Seitenstraße der Wirtsgasse „zur Hausnummer 4“ an. Jeweils am 1. Juli 2015, 2016 und 2017 werden sie für die Anliegerstraße erhoben, die nicht mehr ins Gebiet der Dorferneuerung einbezogen werden konnte. Der Ausbau war dringend notwendig, nicht einmal eine Straßenentwässerung war vorhanden, wie Bürgermeister Gebele anmerkte.

lStromlieferungen: Die Gemeinde Laugna wird sich bei den Ausschreibungen des Gemeindetags anschließen. Dies kostet die Gemeinde 450 Euro. „Wir können nur gewinnen, wenn wir günstige Stromlieferverträge abschließen“, erklärte Laugnas Bürgermeister Johann Gebele. (bbk)

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