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Freilichtbühne

27.04.2020

Corona killt den Villenbacher Theatersommer

Mit dem gebotenen Abstand trafen sich SVV-Vorsitzender Martin Baumeister und Theater-Abteilungsleiterin Alexandra Strobel auf der Villenbacher Freilichtbühne, um für die Zukunft zu planen.
Bild: Otmar Ohnheiser

Die Komödie „Lärm in Chiozza“ wird verschoben. Warum sie erst in zwei Jahren aufgeführt werden soll

Eigentlich sollten zum gegenwärtigen Zeitpunkt die Umbauarbeiten auf der Villenbacher Freilichtbühne beginnen und nach deren Fertigstellung italienisches Flair ausstrahlen. Geplant war die Komödie „Lärm in Chiozza“, mit der Adriaküste als Kulisse. Auch die Rollen waren bereits verteilt und die Proben in vollem Gange. Nun stoppte das Coronavirus mit den daraus folgenden Schutzmaßnahmen die komplette Vorbereitung.

Theatersommer wird auf 2022 verschoben

Deshalb trafen sich der Vorsitzende des SV Villenbach Martin Baumeister und die Theater-Abteilungsleiterin Alexandra Strobel, um mit den übrigen Vorstandsmitgliedern per Videokonferenz die weitere Vorgehensweise zu beraten. Dabei kam man einstimmig überein, den kommenden Theatersommer auf das Jahr 2022 zu verschieben. Damit bleibt man im Zwei-Jahres-Rhythmus und geht den vielen ausgefallenen Veranstaltungen aus dem Weg, die voraussichtlich im kommenden Jahr nachgeholt werden.

Nach der beschlossenen Absage fand sofort die konkrete Planung für die kommenden Freilichtaufführungen in zwei Jahren statt. Demnach soll an vier Juli-Wochenenden gespielt werden, wobei die Premiere am 1. Juli erfolgt. Enden soll der Theatersommer 2022 am Samstag, 23. Juli. Voraussichtlich wird dann auch die italienische Küste die Kulisse bilden und der „Lärm in Chiozza“ für viel Erheiterung nach der dann hoffentlich beendeten traurigen Phase sorgen. (ohn)

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