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Autofahrer nehmen keine Rücksicht auf Tiere 

13.04.2015

Eine traurige Tiergeschichte

Diesen Wassergraben neben dem Aldi-Parkplatz fotografierte WZ-Leserin Petra Durner-Uhl.  Der Erpel bleibt einsam zurück, während seine Entenfrau auf dem Supermarktparkplatz tot gefahren wurde.  
Bild: WZ

Tote Ente auf Supermarkt-Parkplatz und Müll im Bach

Wertingen Es war am Donnerstag, den 9. April auf dem Parkplatz Baywa/Aldi in Wertingen nachmittags um 16.50 Uhr. WZPetra Durner-Uhl aus Laugna sah auf dem Asphalt eine angefahrene Wildente liegen. Neben ihr quakte ein ratloser Erpel. Sie ging hin und bücke mich zu dem verletzten Tier. Leider starb die Ente in den nächsten fünf Minuten. „Ich musste mich selber auf dem Parkplatz in Acht nehmen um nicht auch umgefahren zu werden“, berichtet die WZ-Leserin, „dort gilt doch eine Geschwindigkeit von 10 oder 30 Km/H? Es wird gefahren wie verrückt. Wer übersieht dort ein Entenpärchen, fährt einfach drüber und rast weiter?“, fragt sich die Tierfreundlin.

Sie trug die tote Ente an den Rand des Parkplatzes. Zum ersten Mal nahm sie dort einen kleinen Bach wahr, bis an dessen Rand der Aldiparkplatz geht. Der Erpel flog ihr hinterher als sie seine schöne, tote Braune in das vergilbte Gras legte. „Der Bach ist voller Müll. Wie wird mit Naturschätzen und den Tieren unserer Heimat umgegangen?“, fragt sich Petra Durner-Uhl.

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