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10.03.2009

Ideenlos und ohne Schwung

l pm l Ideenlos und ohne Schwung - so präsentierten sich die Wertinger Handballerinnen am Sonntag beim TSV Haunstetten und verloren nach einer desolaten Leistung in der zweiten Halbzeit mit 15:13.

Eigentlich mehr ausgerechnet

Gegen den BOL-Aufsteiger Haun-stetten hatten sich die Wertingerinnen eigentlich mehr ausgerechnet. Das Hinspiel hatte man gewonnen und konnte nach Wochen voller Verletzungs- und Krankheitsausfällen endlich mit einem fast kompletten Kader antreten. So zeigte man sich auch in der ersten Halbzeit selbstbewusst und konzentriert.

Die gute Abwehrleistung und tolle Paraden der Torfrau Elke Rehm, die insgesamt fünf von sieben Strafstöße abwehren konnte, glichen das schlechte Angriffsspiel aus und die Damen um Trainer Jürgen Giel konnten einen Zwei-Tore-Vorsprung mit in die Halbzeit nehmen.

Ideenlos und ohne Schwung

In den ersten Minuten der zweiten Halbzeit baute man diesen Vorsprung noch zu einer 8:12-Führung aus, um dann den kompletten Rest der letzten 30 Minuten regelrecht zu verschlafen. Während man im Angriff ohne Ideen und Schwung nur wenige echte Torchancen herausspielen konnte, von denen man viele auch noch unkonzentriert vergab, kamen die Gegnerinnen Tor um Tor näher heran und lagen schließlich in Führung. Bei einem Stand von 14:12 für den TSV Haunstetten schossen die Wertingerinnen in der 56. Minute, nach 20 torlosen Minuten das 14:13.

Offensives Abwehrspiel am Ende

Aber auch ein offensives Abwehrspiel am Ende konnte die Partie nicht mehr wenden und man verlor verdient mit 15:13.

Für das nächste Heimspiel am Samstag müssen sich die Damen des TSV deutlich steigern, um siegreich vom Platz gehen zu können.

Für Wertingen spielten: Elke Rehm, Daniela Selmigkeit (1), Verena Kühnel (1), Magdalena Vidovic, Sina Schwab (1), Katrin Görke (1), Annika Hofbaur (4/1), Marion Kühnel (5/3), Mariana Boos(1), Karoline Sailer.

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