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Villenbach

26.02.2019

In Villenbach wird viel gebaut

Kommt ein Pizzaservice nach Villenbach?
Bild: dpa

Ein Pizzaservice erweckt die Neugier der Bürger und Ratsmitglieder.

Da zum Stichtag 1. Dezember nur noch 40 Schüler aus Villenbach und den Ortsteilen die Grundschule Zusamaltheim besuchen, wurden die Ratsmitglieder Nicola Lürkens und Christian Pickl als ihr Stellvertreter abberufen. Bürgermeister Werner Filbrich vertritt weiterhin die Belange der Villenbacher Schüler, sein Stellvertreter ist Zweiter Bürgermeister Reinhard Langenmair.

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Ansonsten standen vier Bauvorhaben auf der Tagesordnung der Ratssitzung, die am Montagabend im Rathaus stattfand. Dass ein Pizzaservice mit Holzofenpizza nach Villenbach kommen soll, ist auch schon bei jungen Bürgern angekommen. Bürgermeister Filbrich berichtete, dass schon einige nachgefragt hätten, wann der Pizzaservice kommt. Vom Lärm her spricht bei dem umgebauten Stallgebäude in der Unterdorfstraße nahe der Ortsdurchfahrt nichts gegen das Vorhaben, das nun noch vom Landratsamt abgesegnet werden muss, um realisiert werden zu können.

Ein Pizzaservice kommt nach Villenbach

Auf dem Grundstück neben dem Bürgerhaus in Riedsend soll eine Garage entstehen, die mit der Rückseite, also ohne Fenster direkt am Gehweg stehen wird. Walter Hartmann regte an, dass ein Schneegitter auf dem rotbraunen Profilblech angebracht werden soll, das als Dachabdeckung vorgesehen ist. Das Gremium stimmte dem Bauantrag zu.

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Bei dem geplanten Holzhaus an der Villenbacher Straße „Hirtenmahd“ überlegten die Räte, ob es in Ordnung geht, dass die Oberkante des Rohfußbodens um 72 Zentimeter erhöht ist. Da der Mollenbach in der Nähe ist und auch das Grundwasser hoch ist in diesem Bereich, wie der Bauherr ausführte, akzeptierte der Rat den Plan. Immerhin hatten sie auch schon der Bauvoranfrage im September 2017 zugestimmt.

Da bei einem geplanten Haus „Am Bayerfeld“ in Hausen der Kniestock zu hoch ist, muss der Bebauungsplan geändert werden. Ansonsten kann die Zustimmung nicht erfolgen. Die Kosten von rund 500 Euro trägt der Bauherr, das Gremium ist ebenso einverstanden wie die zuständige Stelle am Landratsamt.

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