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Wertingen

20.12.2020

Kraft und Stärke mit leuchtenden Farben in Glas

Diese zwei farbenfrohen Glaskunstwerke hat Claudia Reining-Hopp (Zweite von links) für das Wertinger Pfarrheim gefertigt. Pfarrer Rupert Ostermayer, Rosmarie Demharter (links) und Luise Hungbaur freuen sich über die gelungenen Werke.
Bild: Bunk

Plus Der Frauenbund Wertingen spendet zwei Kunstwerke für das Wertinger Pfarrheim. Was die Kräuterbüschel damit zu tun haben.

Glücklich zeigten sich Luise Hungbaur und Rosmarie Demharter, als die Künstler Claudia Reining-Hopp und Wolfgang Hopp ins Wertinger Pfarrheim kamen. Denn die brachten nun die fertigen zwei Glaskunstwerke mit, die Pfarrer Rupert Ostermayer entgegennehmen durfte. Die Frauen vom Vorstandsteam des Frauenbunds, deren Nachfolgerinnen schon bereitstehen, haben beschlossen, nach der Renovierung des Pfarrheims auch etwas beizutragen. Luise Hungbaur, Sprecherin des Vorstandsteams, sagte: „Wir wollten etwas Bleibendes beisteuern, was ins Pfarrheim passt.“ Etwas, an dem auch kommende Generationen Freude haben. Das Geld, das die Gläubigen für die Kräuterbüschel an Mariä Himmelfahrt gespendet haben, nehmen sie dafür her. Rosmarie Demharter meinte: „So sehen die Leute, wozu sie mit ihrer Spende beigetragen haben.“ Die Damen haben sich im Vorfeld mit dem Pfarrer beraten, dann die Wertinger Künstlerin gefragt, die mit ihren Werken genau den Geschmack der Frauen getroffen hat.

Pfarrer Rupert Ostermayer gefällt das Kreuz sehr gut

Pfarrer Ostermayer gefällt das Kreuz ebenfalls: „Das passt von der Größe, und farblich harmoniert es mit den Vorhängen.“ Claudia Reining-Hopp erklärte ihre Farbauswahl. Gelb steht für die Sonne als Licht der Welt, blau für das Wasser der Taufe und rot symbolisiert den Auferstehungsgedanken. Die runde Scheibe, die ebenfalls an eine Sonne erinnert und die Kraft und Stärke, die von innen kommt, symbolisiert, findet im sogenannten Oratorium seinen Platz. Das ist ein kleiner Gebetsraum, der zum zur Ruhe kommen bereitsteht. „Beide Kunstwerke sind sehr gelungen, sie werten die Räume auf“, bedankt sich Pfarrer Ostermayer bei den Künstlern und bei den Frauenbund-Frauen. (bbk)

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