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Landkreis Dillingen
11.07.2016

Missstände im Kuhstall – Tierschützer prangern Anbindehaltung an

Diese Fotos kursieren in den sozialen Netzwerken des Internets – Kühe und Kälber, die unter misslichen Umständen in Anbindehaltung gehalten werden. Es soll sich um einen Betrieb im Landkreis handeln.
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Diese Fotos kursieren in den sozialen Netzwerken des Internets – Kühe und Kälber, die unter misslichen Umständen in Anbindehaltung gehalten werden. Es soll sich um einen Betrieb im Landkreis handeln.
Foto: Bündnis "Stoppt den Saustall"

Das Bündnis „Stoppt den Saustall“ zeigt Bilder im Internet, die von einem Betrieb im Landkreis stammen. Bauernverband und Landwirtschaftsamt plädieren für Laufställe.

Das Thema Anbindehaltung in Kuhställen, das derzeit im Rahmen einer Gesetzesänderung den Bundesrat beschäftigt, hat das „Aktionsbündnis Stoppt den Saustall“ veranlasst, entsprechende Missstände im Landkreis aufzuzeigen. In einer Pressemitteilung und in den sozialen Netzwerken des Internets berichtet das Bündnis über „desaströse Haltungsbedingungen für Milchkühe im Landkreis Dillingen“ und sendet entsprechende Fotos hinterher, die dem Bündnis zugespielt wurden. Der landwirtschaftliche Betrieb – es soll sich um einen Kleinbauern im östlichen Landkreis handeln – beliefert laut dem Aktionsbündnis „eine der regionalen Molkereien und steht für den Bauern von nebenan, kleinbäuerlich und in Familienbesitz“. Den Fotos und Augenzeugenberichten zufolge sollen die Kühe knöcheltief im Schlamm und in ihren eigenen Exkrementen stehen und in der dazugehörigen Kälberaufzucht zeitweise aus Wassermangel ihren eigenen Urin trinken müssen.

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