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Wertingen

03.07.2020

Neue E-Bike-Station in Wertingens Mitte

Idyllisch in Wertingens Mitte gleich neben dem altehrwürdigen Amtsgerichtsgebäude errichteten die Mitarbeiter des städtischen Betriebshofs die neue Aufladestation für insgesamt neun E-Bikes, ermöglicht wurde dies durch „Donautal-Aktiv“, der Entwicklungsplattform für die Region: (von links) Angelika Tittl und Andrea Zangl von „Donautal-Aktiv e.V.“, Johannes Deisenhofer, Betriebshofchef, Anton Fink, Stadtbaumeister sowie Dieter Nägele, Verwaltungsleiter und Willy Lehmeier, Wertingens Bürgermeister.
Bild: Stadt Wertingen

Ladestation, Sitzbank und Trinkwassersäule: Im Zentrum von Wertingen ist eine Raststelle für Radfahrer entstanden. Die EU hat mitgezahlt.

Mit Stolz äußerte sich Willy Lehmeier über die neue Aufladestation für E-Bikes in Wertingens Mitte. Der Bürgermeister der Zusamstadt sagte während der offiziellen Übergabe vor dem ehemaligen Amtsgerichtsgebäude: „In unmittelbarer Nachbarschaft zu unseren drei Carsharingstationen können nun gleich neun Fahrradfahrer auf einen Streich ihre Elektrofahrräder aufladen.“ Einzige Voraussetzung: „Die Ladegeräte müssen dabei sein.“

Eine Anbindung Wertingens an den Vier-Sterne-Premiumradweg

Die Aufladestation für Elektrofahrräder mitsamt einer nebenstehend angebrachten Trinkwassersäule und einer Sitzbank wurden dank eines LEADER-Förderprojekts der EU mit Unterstützung von „Donautal-Aktiv“ ermöglicht. Angelika Tittl und Andrea Zangl von „Donautal-Aktiv“ informierten die kleine Gruppe von VG-Mitarbeitern und städtischem Betriebshof über ein paar Details der neuen Station. „Die Wertinger Station gehört nun zum touristischen Vier-Sterne Premiumradweg „Donau-Täler“, welcher thematisch in sieben Episoden eingeteilt ist und auf einer Strecke von 320 Kilometern 14 Nebenflusstäler der Donau miteinander verbindet.“ Wertingen falle in die Episode 03 namens „Hofmühlen“: „Es sind die ehemaligen und noch bestehenden Mühlen im Zusamtal die hier zur Namensgebung führten.“ Der prämierte Radweg gehöre ebenfalls zum europäischen sogenannten LEADER-Kooperationsprojekt „DonauTäler 2.0“ und diene dazu die Infrastruktur der Radwege im schwäbischen Donautal weiterzuentwickeln. Dass dies nun äußerst gut gelungen sei, erwähnte Lehmeier lobend: „Unsere Mitarbeiter des städtischen Betriebshofs haben sich mal wieder richtig ins Zeug gelegt.“

Rund 160 Arbeitsstunden in Wertingen erledigt

Johannes Deisenhofer, Chef des Wertinger Betriebshofs, wartete mit Zahlen hierüber auf: „Unsere Leute haben während rund 160 Arbeitsstunden an der Station gearbeitet, beteiligt waren Facharbeiter wie Maurer, Elektriker und Wasserinstallateur sowie Schreiner und Gärtner.“ Auch habe man am Marktplatz für die Ortsfremden ein Hinweisschild auf den Rastplatz montiert. Der Bürgermeister war sich sicher, „dass auch unsere neue E-Bikeladestation zusätzlich das touristische Interesse an Wertingen weckt und beiträgt, die gute Werbung für unser schönes Zusamtal zu steigern.“ (pm)

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