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08.10.2009

Schäden im Dachstuhl bereiten Sorge

Biberbach-Markt (selt) - Die Sanierung der Schlosskapelle auf der Markter Burg macht sichtbare Fortschritte. Zwischenzeitlich konnte die Instandsetzung des Turmes abgeschlossen werden.

Mit der Fertigstellung des Daches ist zudem ein weiterer wichtiger Schritt zum Erhalt der historisch wertvollen Bausubstanz getan.

Sorgen bereiten den Verantwortlichen der Kirchenverwaltung Markt allerdings die unvorhergesehenen Schäden im Dachstuhl.

Der Hausschwamm im Gebälk und die Fassade machen somit eine umfangreiche Trockensanierung unumgänglich. So entstehen Mehrkosten in Höhe von rund 35 000 Euro, die zusätzlich aufgebracht werden müssen.

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Trotz vieler Spenden und erbrachter Eigenleistungen sind noch Kosten in Höhe von rund 10 000 Euro ungedeckt.

Diese Finanzierungslücke muss auf alle Fälle zunächst durch die Kirchenstiftung Markt zwischenfinanziert werden, um den Fortgang der Restaurierungsarbeiten sicherzustellen. So hoffen die Verantwortlichen weiterhin auf eine finanzielle Unterstützung durch Spenden, um den zweiten Bauabschnitt beenden zu können. Ab Anfang November könnten dann wieder regelmäßig Gottesdienste in der Schlosskapelle gefeiert werden.

Spenden können auf das Konto der Kirchenstiftung Markt bei der VR-Bank Lech-Zusam in Biberbach (Kontonummer 1 01 21 30 16, BLZ 720 621 52) eingezahlt werden.

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