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Schulverbandssitzung
13.02.2018

Höchste Zeit für die Generalsanierung der Schule in Höchstädt

Die Grund- und Mittelschule Höchstädt muss saniert werden. Die Planungen laufen.
Foto: Brigitte Bunk

Nachdem die ursprünglichen Planungen von der Regierung nicht bezuschusst werden, werden neue ausgearbeitet. Im September soll der Förderantrag gestellt werden.

Den Schulverbandsvertretern ist klar, dass es höchste Zeit ist für die Generalsanierung der Grund- und Mittelschule Höchstädt. Jan Waschke fragt bei der Sitzung am Donnerstag, ob noch jemand durch kaputte Fenster gefährdet sei. Stadtbaumeister Thomas Wanner erläutert, dass diese aus Sicherheitsgründen zugeschraubt sind. Reparieren ist nicht möglich, denn: „Wir bekommen keine Ersatzteile.“ Sichergestellt ist auf jeden Fall, dass zum Lüften noch ein bis zwei Fenster pro Raum geöffnet werden können. Zuversichtlich erklärt Schulverbandsvorsitzender Klaus Friegel: „Wir sind auf einem guten Weg.“ Er und die Verwaltungsmitarbeiter tun alles, damit die Maßnahme vorangeht. Beim Jour-Fix mit Planern und Fachplanern wird besprochen, was Sache ist. Der Planer hat derzeit den Auftrag, den Vorentwurf auszuarbeiten. Friegel ist es wichtig, die Schulleitung und die Lehrkräfte bei den Planungen einzubinden. Wie viele IT-Räume sind notwendig, ist eine der Fragen, oder ob Stand-Computer oder Laptops sinnvoller sind. Zum Zeitrahmen meint Friegel: „In drei bis vier Wochen sollten wir den Entwurf der Vorplanung bekommen, dann kann man an die Kosten gehen.“ Friegel dankt dem Schulleiter, dass er sich stets die notwendige Zeit nimmt. Nicht nur Helmut Herreiner ist am Donnerstagabend vor Ort, auch die neue Konrektorin Christiane Merz, die von der Mittelschule Wertingen nach Höchstädt wechselt und dort am Montag nach den Faschingsferien ihren Dienst antritt.

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