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24.03.2009

Schwächen annehmen und das Beste daraus machen

Lauterbach Das Fasten selbst, der Verzicht auf Fleisch, Wurst und Alkohol, gehört inzwischen zum normalen Tagesablauf für die Rathgebers.

Exerzitien im Alltag

Mehr im Vordergrund standen in der vergangenen Woche für Anton und Christine Rathgeber die Exerzitien im Alltag mit dem Thema "Schwächen und Gefährdungen" im Sinne des Apostels Paulus. Zusätzlich bekam Anton Rathgeber von seiner Nichte eine chinesische Geschichte vom 'Sprung in der Schüssel' zugesandt, die genau zu diesem Inhalt passte.

Dabei verlor eine Frau beim Wasser holen immer einen großen Teil der wertvollen Flüssigkeit, aber anstatt die gesprungene Schüssel wegzuwerfen, pflanzte sie Blumen am Weg und konnte jeden Tag ihr Haus wunderschön schmücken. Das Fazit von Anton Rathgeber und ein Ziel, welches er sich setzt: "Makel und Fehler kann ich annehmen, und das Beste daraus machen."

Schwächen annehmen und das Beste daraus machen

Christine Rathgeber ist bei ihrer Zusammenfassung der vergangenen Woche aufgefallen, wie viel sie überhaupt erlebt hat. Das Wichtigste: "Ich nehme mir Zeit für liebe Menschen und gute Gespräche."

Höhepunkt der Woche war der Wortgottesdienst

Der Wortgottesdienst am vergangenen Sonntag in Lauterbach war für sie ein Höhepunkt der Woche. Als Leiterin der Singgruppe "Parentis", welche die musikalische Umrahmung übernahm, suchte sie die passenden Lieder zum Thema "Schöpfung" heraus. "Ich habe mich gefreut, wie gut alles zusammengepasst hat", erinnert sie sich gerne zurück.

Ihren Vorsatz für die kommende Woche hat Christine Rathgeber auch an diesem Sonntag, dem Weltwassertag, gefasst: "Ich möchte für mich schauen, wie ich bewusster mit dieser wertvollen Flüssigkeit umgehen kann."

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