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Kommunalpolitik

03.03.2020

Volles Haus beim politischen Weißwurstessen

CSU-Politiker appellieren im Villenbacher Ortsteil Hausen an die Besucher, unbedingt zur Wahl zu gehen

Geselligkeit und politische Information waren angesagt beim traditionellen Weißwurstessen des CSU-Ortsverbandes Villenbach am Rosenmontag im Schützenheim „Alpenrose“ in Hausen. Ortsvorsitzender Johann Gerbing konnte unter den rund 120 Gästen den stellvertretenden Landrat Alfred Schneid, den Fraktionsvorsitzenden der Bürgerliste Thomas Häußler, den JU-Kreisvorsitzenden Siegfried Nürnberg, den Bürgermeister der Gemeinde Villenbach Werner Filbrich, sowie zahlreiche Kandidatinnen und Kandidaten für den Kreistag und Gemeinderat und Vertreter benachbarter Ortsverbände begrüßen. Er bedankte sich bei Metzgermeister Burkhart Tölk mit seinem Team für die perfekte Zubereitung der traditionellen bayerischen Delikatesse und dem Schützenverein Alpenrose für die Bereitstellung der Räumlichkeiten.

In diesem Jahr war die Veranstaltung natürlich von den bevorstehenden Kommunalwahlen geprägt. Alfred Schneid bat in seiner kurzen Ansprache die Anwesenden dringend, am 15. März zu wählen und so dazu beizutragen, dass mit den Kandidatinnen und Kandidaten der CSU, der Bürgerliste, der Jungen Union und der Zukunft hiesige Vertreter im Kreistag vertreten sind.

Auch Bürgermeister Werner Filbrich appellierte an die Bevölkerung, sich an der Kommunalwahl in jedem Fall zu beteiligen, denn nur so könnten die heimischen Interessen und Bedürfnisse im politischen Alltag umgesetzt werden. Er stellte den riesigen Stimmzettel für die Wahl der Vertreter im Kreistag vor und empfahl dringend, sich rechtzeitig mit den verschiedenen Listen und den dort aufgeführten Bewerbern auseinanderzusetzen. Er erläuterte die verschiedenen Möglichkeiten, seine Stimmen einzusetzen und regte an, eventuell sogar Briefwahl zu beantragen um sich in Ruhe und ohne Zeitdruck entscheiden zu können.

Im darauffolgenden geselligen Teil gab es viele gute Gespräche und beste Stimmung. Ortsvorsitzender Gerbing gab schmunzelnd der Hoffnung Ausdruck, dass er am Rosenmontag im nächsten Jahr wieder so viele und honorige Gäste begrüßen darf, auch wenn dann nicht unmittelbar Wahlen anstehen werden. (pm)

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