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Volkstrauer

14.11.2018

Vorgezogenes Gedenken

Den vorgezogenen Volkstrauertag beging Pfarrer Mathias Kotonski in der St.-Anna-Kirche in Frauenstetten.
Bild: Eppinger

Bereits eine Woche vorher erinnerte man sich in Frauenstetten zurück und dankte

Die Dorfgemeinschaft Frauenstetten-Hinterried feierte anlässlich des vorgezogenen Volkstrauertages einen Gottesdienst in der St.-Anna-Kirche, den Pfarrer Mathias Kotonski zelebrierte. Der Krieger-und Soldatenverein (KSV) mit den Fahnenabordnungen der Ortsvereine sowie eine Ehrenwache durch die Reservistenkameradschaft Wortelstetten sowie die Blaskapelle Buttenwiesen trugen zu dem Gedenken mit bei.

KSV-Vorsitzender Georg Fendt hielt eine eindrucksvolle Ansprache und gedachte der Toten und Vermissten beider Weltkriege in den beiden Ortschaften. Zwölf junge Männer seien im Ersten Weltkrieg gefallen. „Sie sind nicht vergessen“, sagte Fendt und erinnerte an die gleichzeitige Gedenkfeier in Frankreich, wo auf den Tag genau vor 100 Jahren der Waffenstillstandsvertrag unterzeichnet worden ist.

Bei der Haussammlung durch KSV für den Volksbund Deutscher Kriegsgräberfürsorge hatten die Bürger beider Orte insgesamt 535 Euro gespendet. Dafür dankte Fendt ebenso wie Traudl Krakowka für die Pflege des Kriegerdenkmals und Maria Dickenherr für den Blumenschmuck in der Kirche.

Am Kriegerdenkmal legten Vorsitzender Georg Fendt und Gemeinderat Hartl unter dem dreifachen Salut der Böllerschützen im Auftrag der Gemeinde Buttenwiesen einen Kranz nieder.(ep)

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