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Wettbewerb

19.02.2018

Wer wird neuer Gauschützenkönig?

Das Gauschießen 2018 läuft. Hier erhalten die Gottmannshofener Werner Schuster (links) und Franz Keiß (Dritter von links) sowie Martin Kuchenbaur aus Emersacker ihre Schießstreifen und Scheiben bei den Verantwortlichen des Gauschießens (rechts vom Tisch, von links) Stefan Mayrböck, Dieter Töltsch, Marianne Kuchenbaur, Stefan Wech und Gauschützenmeister Hubert Gerblinger.
Bild: Brigitte Bunk

Der Zusammenhalt der Vereine wächst. Mehr als 500 Teilnehmer sollen es werden

Seit vergangenen Donnerstag läuft das Gauschießen 2018 im Schützengau Wertingen. Jetzt werden die vier neuen Gaukönige ermittelt, die Stefan Bauer von „Alpenrose“ Emersacker sowie die Roggdenerin Bettina Kaim als Damenkönigin, Alisa Kratzl von „Lechtal“ Herbertshofen als Gaujugendkönigin und Thomas Lehnert von „Alpenrose“ Hausen als Gaupistolenkönig ablösen. Gerade zwei Wochen ist es her, dass über 700 Schützen aus dem Wertinger Gau den Höhepunkt ihres Schützenjahrs feierten: den Gauball 2018, ausgerichtet von den „Alpenrose“-Schützen aus Emersacker. Ob der neue Gaukönig auch den perfekten Treffer abliefert? Mit einem 0,0-Teiler errang der 21-jährige Stefan Bauer den Titel im vergangenen Jahr.

Der für das Gauschießen zuständige Referent Stefan Mayrböck hofft, dass diesmal die 500-er Marke bei der Teilnehmerzahl des Schießwettbewerbs geknackt wird. „2009 haben genau 500 Schützen teilgenommen, das wollen wir endlich überbieten.“ Gauschützenmeister Hubert Gerblinger ist zuversichtlich, dass das gelingt. Er sieht, dass das Zusammengehörigkeitsgefühl im Gau wächst. Während vor zehn Jahren noch rund 400 Schützen beim Gauball in Wertingen zusammenkamen, hat sich die Zahl der Mitfeiernden inzwischen fast verdoppelt. Auch beim „Guschu“-Wettbewerb in München und beim Jugend-Kadertraining agieren die Schützenvereine gemeinsam. Zur gemeinsamen Fahrt zum Oktoberfest-Landesschießen haben sich diesmal sogar gleich zwei Vereine aus dem Augsburger Land mit je zehn Mann angemeldet, die bisher noch nie dabei waren.

Beim aktuellen Gauschießen wurde das Reglement einfacher gestaltet dieses Jahr. Die Verantwortlichen blieben allerdings dabei, mehr Geldpreise an die Jugendlichen auszuschütten, um den Nachwuchs an den Wettbewerb heranzuführen. Also beste Voraussetzungen auch für den Wettbewerb, bei dem bis zum kommenden Mittwoch, 21. Februar, mehrere Schießlokale zur Auswahl stehen.

Die weiteren Schießmöglichkeiten:

Montag, 19. Februar, 18 bis 23 Uhr: Hegnenbach, Ostendorf.

Dienstag, 20. Februar, 18 bis 23 Uhr: Buttenwiesen, Eisenbrechts-hofen, Wertingen.

Mittwoch, 21. Februar, 18 bis 22 Uhr: Gottmannshofen.

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