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Wertingen
10.06.2016

Erst Atembeschwerden, dann tote Vögel

Sarah Stöckle (links) und Ulrike Wanderer wohnen am Rand eines Maisfeldes in Wertingen, das vor zwei Wochen ein Landwirt gespritzt hat. Der scharfe Gestank schlug Anwohnern aufs Gemüt.
3 Bilder
Sarah Stöckle (links) und Ulrike Wanderer wohnen am Rand eines Maisfeldes in Wertingen, das vor zwei Wochen ein Landwirt gespritzt hat. Der scharfe Gestank schlug Anwohnern aufs Gemüt.

Ein  Landwirt spritzte in Wertingen sein Maisfeld. Trotz des scharfen Gestanks finden Behörden keinen Verstoß. Stadtrat Klingler hat einen Rat.

Der Grillabend vor zwei Wochen endete für einige Anwohner der Bürgermeister-Tochtermann-Straße in Wertingen abrupt. Scharfer Gestank war von einem Maisfeld über die Laugna zu ihren Grundstücken geweht. Dort hatte ein Landwirt ab 17.30 Uhr offenbar Herbizide versprüht und dabei eine weiße Wolke über dem Feld hinterlassen.

Gegen 19 Uhr ergriffen die betroffenen Anwohner die Flucht in ihre Häuser und schlossen sofort alle Fenster. „So einen bestialischen Gestank habe ich noch nie erlebt“, sagt Ulrike Falk, die seit drei Jahren mit ihren Söhnen in Wertingen lebt. Ihre Nachbarin Ulrike Wanderer wunderte sich ebenfalls über die Schärfe in der Luft und erinnerte sich zunächst an verbranntes Motorenöl. „Ich bekam sofort einen Husten“, schildert sie. Dabei sei sie das Leben auf dem Lande mit all seinen Gerüchen von klein auf gewöhnt. Anja Stöckle machte sich an diesem Abend große Sorgen um die Gesundheit ihrer Tochter Sarah, die an Asthma leidet. „Es roch wie nach einer Flasche ausgelaufenen Terpentins.“ Am Ende waren sich alle einig, dass die Ursache vom Maisfeld ausgehen musste.

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