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Wertingen
21.08.2019

Wo mancher Wertinger auf den Galgen wartete

Das Verlies wird heute als Ausstellungsraum genutzt. Einige Bilder legen Zeugnis davon ab, wer dort früher festgehalten wurde – die Gefangenen hinterließen oftmals Inschriften an den Wänden.
Foto: Silva Metschl

Verliese und dunkle Gefängniszellen kommen in den meisten Filmen und Serien über das Mittelalter vor. Auch das Schloss Wertingen hatte einen solchen Raum für Gefangene.

Von außen ist die Zelle kaum zu sehen. „Sie liegt in einem der Ecktürme des Neuen Schlosses“, sagt Cornelius Brandelik, Leiter des Wertinger Heimatmuseums. „Das Neue Schloss wurde nach dem 30-jährigen Krieg 1654 errichtet, das Ältere Schloss steht seit 1354“, erklärt er die Namengebung. Kurz über dem Boden liegt eine kleine Fensterscharte. Diese gehört zu dem Verlies. Durch diesen Spalt konnten die Gefangenen einen Blick auf den Himmel und die Freiheit erhaschen, die ihnen genommen worden war.

Um ins Verlies zu gelangen, geht es zwei Stockwerke tief durch das Heimatmuseum. Dabei kommen Besucher an alten Grabkreuzen, Auszeichnungen aus den Weltkriegen, verschiedenen landwirtschaftlichen Geräten und vielem mehr vorbei. Im richtigen Stockwerk angekommen, geht es durch eine kleine Wandöffnung, bis Interessierte an eine Tür gelangen. Diese Gefängnistür versperrte den Raum, durch eine Luke reichten die Wärter den Insassen ihr – wahrscheinlich sehr karges – Essen. Ein Foto an der Wand zeugt davon, dass selbst Franz Josef Strauß durch diese Öffnung schaute, als die Tür im Rahmen einer Ausstellung in Augsburg stand.

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