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Wertingen

19.12.2018

Wieder freie Fahrt auf der Staatsstraße nach Roggden

Bei der Verkehrsfreigabe der Staatsstraße 2027 zwischen Wertingen und Roggden: (von links) Hakan Adin, Bauleiter, Alois Weber, beide Firma LS Bau, Landtagsabgeordneter Georg Winter und Bernhard Vogg vom Staatlichen Bauamt Krumbach.
Foto: Sonja Simon

Die Bauarbeiten zwischen Roggden und Wertingen sind bis auf Restarbeiten beendet

Eine gute Nachricht für Roggden und Umgebung: Nach fünf Monaten Bauzeit ist nun die Staatsstraße zwischen Wertingen und Roggden wieder für den Verkehr freigegeben. Die Umleitung wird abgebaut. Das teilt das Abgeordnetenbüro von Georg Winter mit. Der Landtagsabgeordneter ist erfreut, dass nach mehrjährigen Bemühungen die unfallträchtige Strecke ausgebaut wurde.

Die Restarbeiten im Frühjahr werden nochmals gut einen Monat in Anspruch nehmen und teilweise eine Vollsperrung erforderlich machen, teilt das Büro mit. Das staatliche Bauamt Krumbach hat für die 1,7 Kilometer lange Strecke 2,6 Millionen Euro an Baukosten veranschlagt.

Viel Schwerlastverkehr im Dorf während der Bauzeit

In Roggden dürfte die Verkehrsfreigabe der Staatstraße allseits Erleichterung auslösen. Denn das Dorf und hatte während der Bauzeit unter regem Durchgangsverkehr – darunter auch viel Schwerlastverkehr – zu leiden. Denn viele Fernfahrer und Pkw-Lenker nutzten nicht die vom Straßenbauamt eingerichtete großräumige Umleitungsstrecke über Binswangen, sondern nahmen den „Schleichweg“ auf der Strecke Wertingen-Geratshofen in Richtung Hettlingen und dann über die Zusambrücke nach Roggden hinein. Das sorgte mehrfach für Ärger, denn häufig wurde das auf der Brücke vorgeschriebene maximale Gewicht von siebeneinhalb Tonnen missachtet. Im Bereich der neuen Straße wurde zwischen Wertingen und Roggden auch die gefährliche Hesselbachkurve entschärft, auf der sich schon tödliche Unfälle ereignet hatten.

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