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Laugna
08.04.2021

Das Plastik soll aus dem Wald verschwinden

Die Wuchsgitter aus Esskastanienholz schützen die kleine Weißtanne, damit sie nicht von Unkraut überwuchert wird. Mirjam Heindel hat als Auszubildende mitgeholfen, die 725 Holzkonstruktionen in den Boden zu schlagen.
Foto: Brigitte Bunk

Plus In den Wäldern der Fugger in der Region Wertingen testen die Förster eine neue Art von Wuchsgittern – sie verhindern, dass junge Baumtriebe vom Wild gefressen werden. Und die naturnahe Entwicklung könnte noch weitergehen.

Mit einem Hammer schlägt Mirjam Heindel auf das Holzgitter. 26 Quersprossen hat die Wuchshilfe aus regionalem Esskastanienholz, die 1,20 Meter hoch ist und von denen jeweils zwei Teile ein Tannenpflänzchen umschließen. Die Binswangerin ist Auszubildende bei den Fugger’schen Stiftungen, die erstmals Wuchsgitter aus Holz testen. An 725 Pflanzen, auf insgesamt 2900 Quadratmetern, verteilt auf sechs Teilflächen. Der Leiter des Fugger’schen Stiftungsforstamts erläutert: „Wir wollen weg vom Plastik im Wald.“ Weil beispielsweise Mikroplastik in den Waldboden gelangt, wenn das Material nach einigen Jahren porös wird.

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