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Politischer Stadtrundgang des CSU-Ortsverbandes Wertingen

Wertingen

Hochwasser, Verkehr und Barrierefreiheit

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    Einen politischen Stadtrundgang hatte die CSU Wertingen organisiert.
    Einen politischen Stadtrundgang hatte die CSU Wertingen organisiert. Foto: CSU Ortsverband

    Zu einem politischen Stadtrundgang durch Wertingen hatte der CSU-Ortsverband Wertingen eingeladen. Unter der Leitung der Ortsverbandsvorsitzenden und 2. Bürgermeisterin Christiane Grandé nahmen über 20 Interessierte an dem Rundgang teil. Das teilte der Ortsverband in einer Pressemitteilung mit. Mit dabei waren Kandidatinnen und Kandidaten der CSU- und CSW-Stadtratslisten, Stadträte und Referenten, der stellvertretende Landrat Alfred Schneid sowie Bürgermeisterkandidatin Verena Beese. Im Mittelpunkt des Rundgangs standen zentrale Zukunftsthemen für Wertingen: Verkehrssicherheit, Barrierefreiheit, Mobilität und Hochwasserschutz.

    Startpunkt war die Zusambrücke. Von dort führte der Weg hinauf zum ehemaligen Amtsgericht. Bereits hier entwickelten sich Diskussionen über bestehende Defizite bei der Barrierefreiheit sowie über mögliche Verbesserungen der Verkehrsführung. Angesprochen wurden unter anderem die Idee eines Busbahnhofs auf Höhe des ehemaligen Amtsgerichtsgebäudes, die Entlastung des Verkehrs durch Einbahnstraßenregelungen sowie die Notwendigkeit zusätzlicher Querungshilfen für Fußgänger.

    Betroffene fordern Hochwasserschutz an der Kanalstraße

    An der Kanalstraße wurde neben der angespannten Verkehrssituation vorwiegend der Hochwasserschutz intensiv diskutiert. Betroffene Anwohner machten deutlich, dass in diesem Bereich dringender Handlungsbedarf besteht – sowohl zur Verbesserung der Verkehrssicherheit als auch zum Schutz vor künftigen Hochwasserereignissen.

    Teilnehmende schlagen bessere Verkehrsführung in Wertingen vor

    Angesprochen wurde bei dem Rundgang immer wieder, dass Barrierefreiheit nicht nur punktuell, sondern im gesamten Bewegungsraum der Stadt mitgedacht werden müsse. (AZ)

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