Landkreis Dillingen

05.08.2018

Der Favorit startet gut

Adonis Isufi (rechts) hat TGL-Keeper Manuel Breskott (am Boden) zur 1:0-Führung für Dillingen überwunden. Im Hintergrund scheint derweil Furkan Akaydin schon mal anzuzeigen, wohin die Reise für die SSV in dieser Saison gehen soll: wieder hinauf in die Kreisliga.
Bild: Karl Aumiller

Fußball-Kreisklasse Nord II: Dillinger Derbysieg. Auch Wortelstetten und Kicklingen überzeugen,

Wortelstetten – Bäumenheim 4:0. Eine eher durchschnittliche Leistung des SV Wortelstetten reichte aus, um die Gäste in dieser Auftaktpartie der Fußball-Kreisklasse Nord II klar zu besiegen. Bis zur Trinkpause hatte man schon sechs klare Torchancen. Aber nur Tobias Fech hatte getroffen (14.). Kurz vor der Halbzeit erhöhte Werner Schmid auf 2:0. Derselbe Spieler war es, der das Ergebnis mit einem Traumtor auf 3:0 schraubte (56.). Als in der 70. Minute Xhoi Meca vom TSV Bäumenheim nach einem rüden Foul die Rote Karte sah, hätte die Heimelf das Ergebnis deutlicher gestalten können. Aber nur noch das 4:0 durch Werner Schmid gelang (81.). (mabu)

Wertingen II – Schretzheim II 3:1. Einer Leistungssteigerung im zweiten Durchgang ist der Sieg des TSV Wertingen II zu verdanken. Im ersten Abschnitt gestaltete sich die Partie wenig spannend, Chancen blieben Mangelware. Nach der Pause dauerte es wenige Minuten, ehe nach einer Ecke ein Schuss des eingewechselten Markus Weigl abgeblockt wurde und Marco Langenmair den Ball über die Linie schob. Weigl selbst war dann zum 2:0 erfolgreich: Er setzte sich gut durch und vollstreckte eiskalt (65.). Die Gäste kamen durch ein Eigentor nochmals heran, doch die Hausherren legten den dritten Treffer nach. Matthis Korn spielte quer zu Weigl, der nur einschieben musste. (dolls)

Kicklingen-F. – FC PUZ 3:0. Einen gelungenen Einstand feierte der neue SVK-Coach Peter Piak. Allerdings musste er sich bis zu 66. Minute gedulden, ehe der erlösende Führungstreffer durch J. Manier fiel. Zuvor scheiterte M. Bihler am Innenpfosten (12.) oder zielte aus spitzem Winkel knapp vorbei (46.). Bihler war es auch, der eine scharfe Hereingabe von A. Gebauer knapp am langen Pfosten vorbei setzte (62.). Nach dem Führungstreffer sorgte dann ein Doppelschlag durch R. Günzel (80.) und M. Bihler (83.) für die Entscheidung. (VOGTE)

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Genderkingen – Unterringing. 5:0. Bereits in der ersten Minute gelang Paul Hategan mit einem Schuss das 1:0. Die Gäste, die zwar defensiv anfällig waren, aber offensiv durchaus zu gefallen wussten, kamen zu einigen Ausgleichschancen. Ein Doppelschlag von Hategan und Zach führte zum 3:0. Nach der Pause sorgte Eberle mit zwei Treffern für den deutlichen Endstand. (kk)

Oberndorf – Binswangen 3:2. Der erste Spielabschnitt verlief für die Gäste fast optimal. Die spielfreudigen Binswanger gingen nach 26 Minuten durch Benedikt Chromik in Führung. Acht Minuten später legten die Gelb-Schwarzen auf des Gegners Platz mit dem 2:0 durch Stefan Sailer nach. Gleich nach der Pause eine spielentscheidende Szene. Binswangens Spielertrainer Michael Mayerle musste mit der Ampelkarte den Platz verlassen, und allmählich geriet das Spiel der Gäste in Schieflage. Lange Zeit konnten die Binswanger in Unterzahl dagegenhalten. Aber in der Schlussviertelstunde holte der VfB Oberndorf zum großen Gegenschlag aus. Mit drei Torerfolgen drehten die Gastgeber die Partie noch zu ihren Gunsten. (dz)

Dillingen – TG Lauingen 2:0. Eine gute Stunde dauerte es beim inoffiziellen Eröffnungsspiel am Samstagabend im Donaustadion, ehe die gastgebende und favorisierte SSV den Abwehrriegel der „Türkischen Kraft“ aus dem Nachbarort geknackt hatte: Nach einem klasse Pass von Thomas Kratz düpierte Adonis Isufi die zuvor gut eingestellte TGL-Abwehr und vollstreckte zum allerdings längst verdienten 1:0-Führungstreffer (64.). Die SSV agierte in Hälfte eins mitunter etwas behäbig im Aufbau und fahrig bei der Chancenverwertung, zeigte letztlich aber eine ordentliche Gesamtleistung, die vier Minuten vor Ende mit dem 2:0 belohnt wurden. Torschütze war der wegen der zahlreichen „Urlauber“ reaktivierte Ex-Spielertrainer Andreas Mayer. Der wie Lars Jaud in der Offensive unermüdlich rackernde Furkan Akaydin hatte aufgelegt. (SSV)

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