1. Startseite
  2. Lokales (Wertingen)
  3. Lokalsport
  4. TSV Wertingen sinnt auf Revanche

Fußball-Bezirksliga Nord

16.11.2013

TSV Wertingen sinnt auf Revanche

Will unbedingt wieder in der ersten Wertinger Mannschaft spielen: Mittelfeldakteur Orhan Akcay.
Bild: Georg Fischer

Schlechte Erinnerungen an Vorrundenniederlage in Glött

Wertingen Es war die erste Niederlage der Saison, zudem die schmerzhafteste und wohl auch die unnötigste. Gerade deshalb ist es für den TSV Wertingen wichtig, morgen auf dem heimischen Judenberg den Sieg im Rückspiel gegen die SSV Glött einzufahren und damit zumindest ein wenig Wiedergutmachung zu betreiben.

Weiterlesen mit dem Plus+ Paket

Dieser Inhalt ist älter als 30 Tage und steht daher nur Abonnenten mit einem Plus+ Abo zur Verfügung.
Jetzt ab 0,99 € testen

Das Hinspiel in Glött ging mit 0:1 verloren. Hinterher wurde es unruhig im Wertinger Lager und der damalige Cheftrainer Ewald Gebauer musste bald darauf gehen. In der Tabelle stehen die Glötter derzeit zwölf Punkte hinter Wertingen. Die Lilien finden sich auf Platz neun wieder. Will Wertingen oben dabei bleiben, muss die Mannschaft, die morgen zum dritten und vorerst letzten Mal von Co-Trainer Fabian Knötzinger betreut wird, die drei Punkte auf dem Judenberg behalten. „Klar gibt es da noch etwas gutzumachen für uns, nach der Niederlage im Hinspiel“, sinnt Knötzinger auf Revanche. „Wir müssen mal wieder einen Dreier einfahren, denn wir sind seit drei Spielen ohne Sieg“, weiß der Coach um die Bedeutung des Spiels. Die Leistungskurve beim TSV Wertingen zeigt jedoch wieder nach oben. Vor Wochenfrist gab es immerhin ein 1:1-Unentschieden bei Türkspor Augsburg. Nach Schwierigkeiten in den ersten zehn Minuten – währenddessen fiel auch das Gegentor – hat sich die Truppe danach gefangen und ein gutes Spiel abgeliefert. „Wir haben über den Kampf ins Spiel gefunden, das Spielerische kommt dann auch von allein“, weiß Knötzinger. Wichtig war es gegen den starken Gegner, die Fehler im Spielaufbau zu vermeiden, sich keine unnötigen Ballverluste zu leisten. „Das haben wir besser gemacht als zuletzt, und das trotz dieser schwierigen Platzverhältnisse“, lobt Knötzinger die Mannschaft.

Die soll am morgigen Sonntag daran anknüpfen. Ob Matthias Langkait mithelfen kann, ist noch offen. Orhan Akcay ist nach dreiwöchiger Pause zwar wieder fit, ob er aber bei der ersten Mannschaft dabei sein wird, lässt Knötzinger noch offen. Denn es gilt auch, die zweite Mannschaft zu unterstützen, die in der Kreisklasse zum Spitzenreiter FSV Flotzheim fahren muss.

Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.

Das könnte Sie auch interessieren