Schützen

23.01.2019

Viel Harmonie im Gau Wertingen

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Geehrt wurden die Schützen, die bei der Einzelwertung im Bezirksrundenwettkampf 2017/2018 auf den ersten drei Plätzen lagen. Von links: Werner Glenk („Eichenlaub“ Zusamzell), Tim Leutenmaier („Immergrün“ Unterschöneberg), Anton Wenger („Edelweiß“ Meitingen) und Christian Bühler („Frohsinn“ Binswangen). Es fehlen: Jürgen Rehm („Frohsinn“ Binswangen) und Laura Heidler („Eichenlaub“ Zusamzell).

Ehrungen, Terminabsprachen und viele Infos bei Versammlung in Osterbuch

Großes Lob hatte Hubert Gerblinger für seine ehrenamtlichen Mitarbeiter parat. Bei der Gauversammlung im Bürgerhaus Osterbuch betonte der Wertinger Gauschützenmeister: „Wir haben eine gut funktionierende Gauvorstandschaft, gute Referenten, um miteinander den Gau voranzuführen.“ Die wichtigsten Kriterien für ihn beim Zusammenkommen auf allen Ebenen: „Zusammenhalten und gegenseitiger Respekt, um die Schützenfamilie weiterentwickeln zu können.“

Gauinterne Lehrgänge für die Jugendlichen sowie für die Übungsleiter in den Vereinen gehören dazu. Ebenso beispielsweise das „Guschu-Wochenende“ in München-Hochbrück. Die Wettbewerbe auf der Olympia-Schießanlage und das gesellige Drumherum samt Zeltlager haben in den vergangenen Jahren nicht nur die Zielgruppe, die Jugendlichen, beeindruckt, sondern auch die Begleitpersonen. Allen voran Gauschützenmeister Gerblinger, der bei jeder Gelegenheit zu schwärmen beginnt und auch bei der Gauversammlung die Vereinsvertreter aufforderte, ihren Jugendlichen die Teilnahme am 19. bis 21. Juli schmackhaft zu machen.

Schmackhaft machen sollen sie ihren Aktiven auch die Teilnahme am Gauschießen, das dieses Jahr wieder nach Ende der Faschingssaison am Donnerstag, 7. März, beginnt. In Binswangen, Buttenwiesen und Unterschöneberg kann dann an diesem Abend ab 18 Uhr geschossen werden, erstmals auf elektronischen Ständen. Viele Preisgelder winken, nicht zuletzt der Titel des Gauschützenkönigs samt Ausrichtung des nächsten Gauballs. Bis zum Mittwoch der darauffolgenden Woche gibt es sechs Tage zur Auswahl, auch in den Schützenheimen in Emersacker und Langenreichen ist die Teilnahme möglich. Der Gauball dieses Jahr ist der nächste Termin, an dem sich die Schützen aus dem gesamten Gau in geselliger Runde treffen. Am Samstag, 9. Februar, richtet ihn „Diana“ Zusamaltheim aus. Gemütlich wird es auch beim Oktoberfest 2019. Referentin Ina Ullrich hat schon zahlreiche Anmeldungen für die Fahrt mit der Teilnahme am Landesschießen, obwohl die Ausschreibung noch nicht erfolgte.

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Zahlreiche Ehrungen standen an diesem Abend an, nach dem Kassenbericht von Barbara Dorfmüller, als Sportleiter Dieter Töltsch, Damenleiterin Marianne Kuchenbaur und Gaujugendleiter Markus Egger unter anderem die Besten bei den Bezirkswettkämpfen nach vorne baten. Eine besondere Anerkennung bekam Otmar Leutenmaier, Vorsitzender von „Immergrün“ Unterschöneberg. Seit 1975 ist er ehrenamtlich im Schützenverein tätig, bis 1999 war er Fähnrich. Inzwischen ist er Schützenmeister von „Immergrün“ und schon mehrere Jahre als Standartenbegleiter im Bezirk im Einsatz. Dafür überreichte ihm der stellvertretende Bezirksschützenmeister Ernst Grail die Ehrennadel in Gold.

Einen spannenden Abschluss wird die zweite Runde des Gaupokals 2019 am 3. Mai finden. Als Gaureferent Reinhard Wiedemann die von Bianca Leukefeld ausgelosten Paarungen verkündete, stand fest, dass nur einer der beiden Favoriten Unterschöneberg und Binswangen Ende des Jahres beim Finale anwesend sein wird. Die Begegnungen der zweiten Runde:

Prettelshofen – Meitingen

Frauenstetten – Westendorf, Laugna - Hettlingen

Lauterbach – Unterthürheim

Zusamaltheim – Pfaffenhofen

Bocksberg – Erlingen

Allmannshofen – Ehingen

Ostendorf – Hirschbach

Wortelstetten – Emersacker

Unterschöneberg – Binswangen

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