Kürzlich feierte der Oberförster in Ruhestand, Hubert Felbinger, bei guter Gesundheit seinen 85. Geburtstag in seinem Haus in Wertingen. Felbinger leitete viele Jahre die Forstreviere der Fuggerschen Stiftungen Emersacker und Hinterbuch. Er kam nach der Vertreibung 1946 vom Sudetenland zuerst nach Sachsen-Anhalt, Memmingen, Reit im Winkl. Nach seinem Studium machte er die Forstlehre 1959 in Emersacker. 1951 besuchte er dann die Forstschule Lohr am Main. Nach seinem Abschluss 1965 kam er nach Laugna zu den Fuggerschen Stiftungen zu Förster Otto Glaser und Forstdirektor Dr. Rudolf Mayr und zuletzt stand er dem Forstdirektor Hartmut Dauner in den Diensten. Von 1965 bis 1988 leitete er das Revier Emersacker. Er wechselte dann nach Hinterbuch und war dort bis zu seinem Ruhestand 2004 zuständig. Hubert Felbinger ist über 60 Jahren in der Kreisjägervereinigung. Neben seinem geliebten Försterberuf war er auch seit vielen Jahren bei den Wertinger Jagdhornbläsern.
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