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18.000 offene Stellen: Firmen brauchen jetzt Unterstützung

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Kommentar Von Christina Heller
01.02.2019

Es tut gut, zu sehen, wie robust der Arbeitsmarkt in Schwaben ist. Trotzdem gibt es noch Probleme.

Die niedrige Arbeitslosigkeit ist eine Nachricht, über die sich die Region freuen kann. Der Januar gilt als der Monat, in dem die Arbeitslosigkeit immer am höchsten ist. Wenn es Schwaben – genauer gesagt die schwäbische Wirtschaft – da schafft, die Arbeitslosenquote unter drei Prozent zu halten – als einziger Bezirk in Bayern – dann ist das eine Leistung.

Und es tut gut, zu sehen, wie robust der Arbeitsmarkt ist – vor allem auch nachdem zuletzt große Firmen wie Kuka, Fujitsu und Audi angekündigt haben, dass sie sparen wollen. Vermutlich auch am Personal. Der Freudentaumel sollte einen die Probleme aber nicht vergessen lassen. Und die gibt es.

Im Januar waren knapp 18.000 Stellen offen

Auf der einen Seite sind unter den mehr als 30.000 Arbeitslosen in der Region viele, die gerne arbeiten würden, aber nichts finden. Seit diesem Jahr beschäftigen sich die Arbeitsagenturen zum Glück verstärkt damit, diesen Menschen zu helfen.

Gleichzeitig gibt es etliche Betriebe, die Stellen nicht besetzen können. Alleine im Januar waren knapp 18.000 Stellen offen. Auch diese Firmen brauchen Unterstützung. Sonst bleiben die frohen Botschaften irgendwann aus.

Lesen Sie dazu auch: Finden Fachkräfte von Ledvance und Fujitsu neue Jobs?  

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