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Arbeitslosigkeit
16.02.2016

Jeder Arbeitslose kostet den Staat 19.600 Euro

Ein Arbeitsloser weniger bedeutet fast 20.000 Euro mehr für die Staatskasse.
Foto: Oliver Berg/dpa

Neben Arbeitslosengeld und Sozialleistungen kosten Arbeitslose den Staat auch verpasste Einnahmen. Nimmt man alles zusammen, sind Arbeitslose richtig teuer.

19.600 Euro - soviel hat jeder Arbeitslose 2014 im Schnitt gekostet. Die Pro-Kopf-Belastung für Sozialversicherungen und Steuerzahler habe damit trotz leicht gesunkener Arbeitslosigkeit um rund 600 Euro höher gelegen als 2013. Das geht aus einer am Mittwoch im Internet veröffentlichten Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor. Von den 19.600 Euro entfielen rund 8100 Euro auf Arbeitslosengeldzahlungen und Sozialleistungen, der Rest auf entgangene Steuereinnahmen und Sozialbeiträge, da Arbeitslose keine Lohnsteuer und kaum Sozialbeiträge zahlten.

Die Kosten der Arbeitslosigkeit summierten sich damit 2014 nach Berechnungen der Arbeitsmarktforscher auf 56,7 Milliarden Euro. Dies seien 0,7 Milliarden Euro oder 1,3 Prozent mehr als im Jahr davor. Im langjährigen Vergleich bewegten sich damit die Ausgaben samt entgangener Steuern und Versicherungsbeiträge auf ähnlichem Niveau. 2005 hatten die Kosten dagegen noch um gut 30 Milliarden Euro höher gelegen. dpa

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